Ruhr-Universität Bochum zur Navigation zum Inhalt Startseite der RUB pix
Startseite Uni Überblick Uni A-Z Uni Suche Uni Kontakt Uni  

pix
Bildbeschreibung
Reformprojekte:
Modellstudiengang
   
Regelstudiengang
 
Konzept
Ablauf
Organisation
Meilensteine
Fakultätsentwicklung
Erfahrungen
Bedeutung
Downloads
Kontakt
pix Reform im Regelstudiengang
Büro für Studienreform Medizin
In der Uni-Bibliothek Im Lesesaal Das Medizin-Gebäude Zwischen den Veranstaltungen Am Computer
 
 
Reformprojekte: Modellstudiengang | POL im Regelstudiengang |
pix
Medizinische Fakultät » Lehrbereich Allgemeinmedizin » Büro für Studienreform » POL im Regelstudiengang
pix pix
Fakultätsentwicklung
Das interner Linkproblemorientierte Lernen steht für eine Lehr-/Lernkultur, die einen neuen Akzent in der vorklinischen Lehre setzt. Um als Lehrende diese Methode in derinterner LinkFakultät und in den POL-Gruppen überzeugend vertreten zu können, müssen die Tutorinnen und Tutoren die Vorzüge kennen und selbst praktische Erfahrungen damit gemacht haben. Deshalb werden sie in Tutorentrainings auf interner LinkPOL und ihre Rolle als Tutor oder Tutorin vorbereitet.

Folgende Themen werden in der Regel im Tutorentraining bearbeitet:


Was ist POL? interner LinkDie 7 Schritte.
Warum POL? Vorteile, Chancen, Charakteristika.
Learning by doing:
die Lehrenden probieren selbst aus, wie POL funktioniert.
Probefälle durchspielen.
Bochumer Fälle durchspielen.
Übung: Feedback geben und annehmen.
Umgang mit schwierigen Situationen in der POL-Gruppe (Rollenspiel).
Überprüfung der eigenen Rolle (DozentIn vs. TutorIn),
Veränderungen durch POL.

Was macht Fakultätsentwicklung wirkungsvoll?
Die Weiterbildung der DozentInnen ist ein wichtiges Element der Fakultätsentwicklung. Aber es gibt noch weitere, ohne die die Einführung des POL kaum Chancen auf eine nachhaltige Verankerung hätte:
Der Wille zur Veränderung.
Unterstützung der obersten Leitung.
Beteiligung der Betroffenen (Lehrende, Studierende, Verwaltung).
Begleitung und Steuerung des Veränderungsprozesses durch ModeratorInnen.
Die Bereitschaft aller Mitwirkenden, selbst etwas Neues zu lernen.
Ungesichertes Terrain betreten mit allen damit verbundenen Unwägbarkeiten.
Entwicklung neuer Lehr-/Lernmaterialien und Lernformen.

Mehr Vertrauen in die Studierenden setzen.
 
 
Zum Seitenanfang  Seitenanfang | nächste Seite
Letzte Änderung: 14.03.2005 | Ansprechpartner: Inhalt & Technik