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AStA gibt monatlich
400 Euro in den Spielraum-Fonds. Das Studierendenparlament
beschloss im November 2005, das Anliegen des Vereins mit einem
regelmäßigen Zuschuss zu unterstützen.
Sozialbericht
für NRW von 2004 besagt, dass vor allem Kinder
und allein erziehende Frauen ein erhöhtes Sozialhilferisiko
tragen. Der Bericht stellt heraus, dass die Erziehung von
Kindern zum einen mit finanziellen Aufwendungen verbunden
ist, zugleich aber würden Möglichkeiten einer Erwerbstätigkeit
nachzugehen, insbesondere aufgrund fehlender Kinderbetreuungsmöglichkeiten,
für zumindest einen Elternteil eingeschränkt. Von
dieser Problematik sind kinderreiche Familien sowie allein
Erziehende besonders stark betroffen. Diese Gruppen sind damit
einem besonders hohen Armutsrisiko ausgesetzt.
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