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E-Business in der Automobilzulieferindustrie

Ziel

Mit Hilfe von Betriebsfallstudien und einer Breitenerhebung bei deutschen Automobilzulieferunternehmen sollen für unterschiedliche Zuliefertypen (von System-Zulieferern bis zu Teile-Zulieferern) die hauptsächlichen betrieblichen Anwendungsbereiche von extranet- und internetgestützten zwischenbetrieblichen Geschäftsbeziehungen repräsentativ erfaßt, wichtige organisations-, personal- und einführungsbezogene Probleme untersucht und diesbezüglich beispielhafte Gestaltungsoptionen aufgezeigt werden.

Projektdesign/-methoden

Zur Durchführung des Forschungsprojektes werden eine kurze Breitenerhebung und ausführliche Betriebsfallstudien bei kontrastierenden Paarvergleichen durchgeführt. Insgesamt werden zehn Arbeitspakete im Rahmen des Projektes bearbeitet.

Antragsteller

Prof. Dr. Ludger Pries, Ruhr-Universität Bochum

Ansprechpartner/innen

Dr. Markus Hertwig
Dipl.-Soz.Wiss. Gernot Mühge
Dipl.-Soz.Wiss. Hellen Tackenberg

In Kooperation mit

BIT e.V. - Berufsforschungs- und Beratungsinstitut für interdisziplinäre Technikgestaltung e.V., Bochum

Laufzeit

01.09.2001-30.09.2004

FÖrderung

BMBF/DLR

Publikationen

Hertwig, Markus/Mühge, Gernot/Tackenberg, Hellen (2002): Aufpassen statt anpassen! in: Die Mitbestimmung 10/2002, S. 39-41
Pries, Ludger/Hertwig, Markus/Mühge,Gernot/Tackenberg, Hellen (2002): Chancen und Risiken von E-Business in der Automobilzulieferindustrie. Workshop-Dokumentation "Arbeiten und Lernen im E-Business", AK-Forum zur Wirtschafts- und Strukturpolitik, Arbeistkammer des Saarlandes, Saarbrücken