RUB » Sommerfest

Das war das Uni Sommerfest 2016


Insgesamt mehr als 20.000 Menschen haben auf dem Campus gefeiert und bis in die Nacht hinein ein Fest erlebt, das viele Facetten hatte – bunt, vielfältig, abwechslungsreich, mal schrill, mal laut und einmal auch so, dass alle, aber auch wirklich alle Augen gen Himmel gerichtet waren. Das Feuerwerk um viertel vor elf war zweifellos der große Höhepunkt des Uni Sommerfestes.

Pünktlich zum Start hatte sich die Sonne kurz blicken lassen – bei guter Laune, viel Musik und weithin duftendem „Street Food“ konnte das Sommerfest auf dem Campus beginnen – nach einem Jahr Pause wegen des Jubiläums im Jahr 2015.

Bis 22 Uhr füllte sich der Campus nach und nach. Deutlich mehr Menschen als in den vergangenen Jahren kamen zum Sommerfest – sicherlich auch dank des stabilen, trockenen Wetters bei relativ angenehmen Temperaturen.
Nachdem um kurz nach vier die erste Band auf der großen Bühne vor dem Audimax losgelegt hatte, wurde das 42. Uni-Sommerfest zwei Stunden später von Rektor Axel Schölmerich offiziell eröffnet.

Eine böse Überraschung haben die Fußballer der RUB-Verwaltung erlebt. Die bisherigen Seriensieger mussten sich diesmal dem Professorenteam geschlagen geben. Bereits nach 20 Minuten stand es 3:0, die Treffer fielen innerhalb von fünf Minuten. Von diesem Schock erholten sich die Verwaltungskicker nicht. Ihnen gelang nur noch der Ehrentreffer. 3:1 hieß es also nach 90 Minuten.

Als Lohn für den verdienten Sieg in einem sehr fairen Spiel holten sich die Profs um Kapitän Ulrich Kück (Biologie) etwas später auf der Hauptbühne den Rektoratspokal ab - und sangen dabei schallend „So sehen Sieger aus“.

Das Forum zwischen Audimax und Unibibliothek bot in diesem Jahr eine Besonderheit: Statt Feuerfleisch und Pizza erwartete die hungrigen Gäste erstmals ein Streetfood-Festival mit kulinarischen Spezialitäten aus aller Welt, die ambitionierte Köche an elf Ständen frisch zubereiteten. Da konnte man nicht umhin, das Sommerfest vor allem als dufte zu bezeichnen.

Auf dem Nordforum zwischen Unibrücke und Bibliothek herrschte derweil ein buntes Treiben an den vielen Ständen der Fachschaften, von Initiativen und Vereinen. Auf der Bühne vor der Bibliothek – „Bibrock“ – sorgten der Asta und das Kulturbüro Boskop für ein alternatives, deutlich rockigeres Musikprogramm. Hier spielten im Laufe des Nachmittags und Abends sieben Bands, auf der großen Bühne am Forum sechs.
jwy / ad