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Brain Day 2014

Herzlich Willkommen zum BRAIN DAY 2014 – ein Tag im Zeichen der Bochumer Neurowissenschaften mit Vorträgen, Informationen und Mitmachaktionen.


Prof. Dr. Denise Manahan-Vaughan begrüßt die über 300 Gäste des BRAIN DAY 2014.





"Die Alzheimer Krankheit: nicht nur eine Frage des Schicksals", Prof. Dr. Denise Manahan-Vaughan, Ruhr-Universität Bochum


"Auf der Suche nach dem Engramm: Wie das Gehirn Gedächtnisinhalte speichert", Prof. Dr. Nikolai Axmacher, Ruhr-Universität Bochum


Peter Hoffmann (r.) vom SFB 874 begrüßt die Epilepsie-Selbsthilfegruppe Essen, eine von 11 Selbsthilfegruppen, die sich am BRAIN DAY 2014 präsentierten.





Die farbenfrohen Präsentationen der Selbsthilfegruppen …


… fanden großen Anklang.








Die Pause bot Gelegenheit sich mit den Referentinnen und Referenten auszutauschen.


BRAIN SPOTS 2014 – Das Gehirn entdecken: Das Rahmenprogramm bietet wieder viele Informationen und Mitmachaktionen rund um die grauen Zellen.


Das Neural Plasticity Labor präsentiert …


… einen Stimulationshandschuh für Schlaganfallpatienten zur Verbesserung der sensomotorischen Leistung.


Dr. Stefanie Heba vom Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum erklärt wie die Bilder vom Gehirn im Magnetresonanztomographen (MRT) entstehen.


Sabrina Schenk, Daniel Labbé und Tobias Schmidt vom Lehrstuhl für Neuropsychologie veranschaulichen …


… die Elektroenzephalografie (EEG).


Andreas Marzoll vom Neural Plasticity Labor erklärt die Frage was"Augmented Reality – Erweiterte Realität" ist, und was die Forschung mit einer Brille macht, die dem Träger Zusatzinformationen zur Realität gibt.
Nadja Herten demonstriert das "Eye-Tracking-System" des Lehrstuhls für Kognitionspsychologie.


Marie Krüger vom Neural Plasticity Labor erläutert die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Wirkung von Ego-Shooter-Computerspielen auf das Gehirn.




"Morbus Huntington - Beispiel für eine vererbte neurologische Erkrankung", Prof. Dr. Carsten Saft, St. Josef-Hospital Bochum


"Stottern im Gehirn: Neuronale Korrelate des Stotterns", Prof. Dr. Katrin Neumann, St. Elisabeth-Hospital Bochum


Die Referenten des BRAIN DAY 2014 (v.l.n.r.): Prof. Dr. Carsten Saft, Prof. Dr. Denise Manahan-Vaughan, Prof. Dr. Katrin Neumann, Prof. Dr. Nikolai Axmacher


Das BRAIN DAY 2014 Team des SFB 874 (v.l.n.r.): Amal Lamrini, Verena Rohde, Peter Hoffmann, Dr. Sabine Dannenberg, Heide Brusis, Prof. Dr. Denise Manahan-Vaughan, Ursula Heiler


Fotos: Susanne Troll

Sie können die Bilder in besserer Qualität hier anschauen.

Zum vierten Mal veranstaltete der SFB 874
einen Brain Day

Zum vierten Mal stellte der Sonderforschungsbereich 874 das Gehirn in den Mittelpunkt einer Vielzahl von Vorträgen und Aktionen. Die Spannbreite reichte von Ego-Shooter-Computerspielen über Vorträge zu Alzheimer und Stottern bis zur "Augmented Reality" (erweiterte Realität). Darüber hinaus gab es wieder die Gelegenheit, mit Selbsthilfegruppen zu neurologischen Erkrankungen in Kontakt zu treten, die mit Rat und Tat in der Region helfen.


Ego-Shooter-Computerspiele und Augmented Reality:
Vom Kinderzimmer in die Forschung

Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Neural Plasticity-Labor von PD Dr. Dinse brachten u.a. ein Ego-Shooter-Computerspiel mit und zeigten ihre spannenden Forschungsergebnisse. Viele Besucher nutzten die Möglichkeit, sich selbst einmal an den Computer zu setzen, um auszuprobieren, womit ihre Enkel und Kinder tagtäglich umgehen.


Aus der Grundlagenforschung in die Anwendung

Ebenfalls aus dem Neural Plasticity-Labor kommt ein Simulationshandschuh für Schlaganfallpatienten, der in der Rehabilitation eingesetzt werden kann. Er verbessert die sensomotorische Leistung. Von der einfachen Anwendung konnten sich viele Besucherinnen und Besucher überzeugen.


Eye-Tracking-System, MRT und EEG

Was verbirgt sich hinter diesen Abkürzungen und Fachbegriffen? Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Kognitionspsychologie (Prof. Wolf), der Neuropsychologie (Prof. Suchan) und aus dem Bergmannsheil (Prof. Schmidt-Wilcke und Prof. Tegenthoff) brachten Geräte, Computer und ihre Erklärungen mit. Schnell wurde allen Besuchern klar: Hier werden neueste Technologien mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen kombiniert.


Nicht zu vergessen: Danke!

Ein solcher Tag wäre nicht möglich ohne die Vielzahl von Mitwirkenden, die ihre Ideen und ihren Enthusiasmus eingebracht haben. Unser Dank geht an:

Nikolai Axmacher, Marion Brickwedde, Hubert Dinse, Lauren Haag, Stefanie Heba, Nadja Herten, Frederick Junker, Daniel Labbé, Andreas Marzoll, Katrin Neumann, Carsten Saft, Sabrina Schenk, Lara Schlaffke, Tobias Schmidt, Tobias Schmidt-Wilcke, Boris Suchan, Oliver T. Wolf, Niklas Wulms und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter folgender Selbsthilfegruppen, von denen viele bereits das vierte Mal dabei waren,

Wir freuen uns aufs nächste Jahr! Wir würden uns freuen Sie am 2. September zum Brain Day 2015 wiederzusehen.

Brain Day 2014

Flyer


ANSPRECHPARTNERIN

Ursula Heiler, MA

Tel.: +49(0)234-32-26682

Fax.: +49(0)234-32-14490

E-mail: sfb874@rub.de


Angeklickt

Programm 2014

Brain Day 2017

Brain Day 2016

Brain Day 2015

Brain Day 2013

Brain Day 2012

Brain Day 2011


Podcasts

Vortrag Prof. Dr. Denise Manahan-Vaughan
Die Alzheimer Krankheit

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(21 MB | 45:48 min)

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Vortrag
Prof. Dr. med. Carsten Saft
Morbus Huntington

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(12 MB | 27:08 min)

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Vortrag
Prof. Dr. med. Katrin Neumann
Stottern im Gehirn

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(20 MB | 43:06 min)

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