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RUBINWissenschaftsmagazin der Ruhr-Universität Bochum

 

Astronomie

Neue Techniken für immer bessere Teleskope

Tiefer blicken ins Weltall

Beitrag 1

Die Wunder des Weltalls zeichnen sich vor unseren Augen immer deutlicher ab. Moderne Teleskope, die auf völlig neuen Technologien und Konzepten beruhen, liefern eindrucksvolle Bilder und lassen uns tief ins Weltall blicken. Weltweit kooperiert die internationale Gemeinschaft der Astronomen beim Aufbau von Hightech-Teleskopen. Bochumer Astronomen und Astrophysiker zieht es auf Berge in der Atacama Wüste Chiles oder an den Rand der Sonora Wüste Arizonas. Doch auch in Europa entsteht ein revolutionär neues Teleskop, das im Bereich von Radiowellenlängen das Weltall vermisst.

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Astrophysik

Beobachtungszeit ist kostbar – Bochumer Astronomen nutzen sie im eigenen Observatorium in der chilenischen Atacamawüste

Sternenromantik via Internet

Beitrag 2

Ob die schwersten Sterne wirklich Zwillinge oder Drillinge sind, warum es auf einigen ganz jungen Sternen zu extrem starken Ausbrüchen kommt oder wie groß die Schwarzen Löcher im Zentrum von Galaxien sind, erforschen Astronomen der Ruhr-Universität via Internet zur Beobachtungsstation in der chilenischen Atacamawüste. Für die meisten ihrer Projekte braucht man viel Beobachtungszeit. Während die in den großen internationalen Sternwarten Mangelware ist, können sich die Bochumer Forscher Zeit lassen – im eigenen Observatorium.

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Plasmaphysik

Plasmaphysiker holen den Weltraum ins Labor

Die Sonne im Container

Beitrag 3

Von der Sonne - die wir gemessen in astronomischen Größenordnungen direkt vor unserer Haustür haben - können wir viel über das Weltall lernen. Plasmaphysiker holen sie daher ins Labor: In einem Vakuumcontainer stellen sie Strukturen wie auf der Sonnenoberfläche her und lassen kleine Eruptionen entstehen. Im Vergleich mit Computersimulationen können sie so Rückschlüsse auf die wirklichen Vorgänge auf der Sonne ziehen.

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Weltraum- und Astrophysik

Heliosphäre kontrolliert Beziehungen zwischen Erde und sternfernem Weltraum innerhalb der Milchstraße

Geschützte Welt

Beitrag 4

Ein Polarlicht zu erleben fasziniert – auch weil es uns ahnen lässt, wie stark das Leben auf der Erde mit der Sonne verbunden ist. Der Sonnenwind bildet einen Schutzraum – die Heliosphäre – vor dem lebensfeindlichen interstellaren Medium. Doch vermutlich ist der Einfluss der kosmischen Strahlung aus dem fernen Weltraum größer als gedacht. Die Heliosphärenforschung befasst sich mit den Auswirkungen des „Weltraumwetters“ auf unser Klima und gibt der Suche nach extraterrestrischem Leben neuen Schwung. vermisst.

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Titelbild RUBIN
Titel RUBIN Sommer 2009

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