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RUBIN - Wissenschaftsmagazin der RUB Ausgabe Herbst 2007
 
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Auf ein Wort
Editorial
Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
RUBIN hat einen neuen Schliff bekommen. Zu den Rubriken Natur-, Ingenieur-, Geisteswissenschaften und Medizin sind weitere interessante Facetten der Wissenschaft hinzugekommen. Sie geben zugleich einer neuen Rubrik den Namen. Für die „Facetten“ begibt sich die Redaktion noch intensiver auf Entdeckungsreise in die Fakultäten, Lehrstühle und Arbeitsgruppen. Wir suchen für Sie die spannenden Themen und schreiben sie auf, auch wenn die Forscher selbst noch mitten in der Arbeit stecken. Damit können wir noch aktueller sein. Bei all dem bleibt es gar nicht aus, dass sich auch das Äußere des Magazins verändert – und doch, RUBIN bleibt RUBIN. Überzeugen Sie sich selbst.
Viel Freude dabei wünscht
Dr. Barbara Kruse
Redaktion RUBIN

Moderne EU-Forschung hält konkurrenzfähig

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Die so genannten Forschungsrahmenprogramme der EU haben den Transfer von wissenschaftlichen Potenzialen in wirtschaftlich nutzbare Produkte und Dienstleistungen zum Ziel. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der Verknüpfung der Forschung mit Unternehmen. Deutschland und die EU können als Exportnation und Wissenschaftsstandort nur weiter florieren, wenn möglichst viele der hier gewonnenen Grundlagenerkenntnisse in kurzer Zeit auch in marktfähige Produkte umgesetzt werden. Eine möglichst effektive Beteiligung der Ruhr Universität an diesen Programmen ist erklärtes Ziel der Hochschulleitung. Plakative Beispiele für erfolgreiche EU-Forschung sind Gegenstand dieser RUBIN-Ausgabe.
Prof. Dr.-Ing. Peter Awakowicz
Prorektor für Forschung und Wissenstransfer
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Beitrag 1
Beitrag 2
Sicher auf die sanfte Tour

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Ein einziger Fall der Creutzfeld-Jakob-Erkrankung führte in einem kanadischen Krankenhaus dazu, dass sämtliche 20 000 medizinischen Instrumente vorsichtshalber vernichtet werden mussten. Bis heute gibt es kein Verfahren, das in diesem Falle die verseuchten Instrumente sicher dekontaminieren könnte. Jetzt ist Änderung in Sicht: Anderen Biomolekülen und Bakterien lässt die Plasmasterilisation schon heute keine Chance und schont dabei selbst empfindliche Instrumente.
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Damit das Wissen nicht in Rente geht

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Allmählich beginnt es Unternehmern zu dämmern, dass ältere Arbeitnehmer nicht nur ein unliebsamer Kostenfaktor sind, dessen man sich möglichst frühzeitig entledigen sollte. Ältere verfügen über unverzichtbares Wissen, das sie beim Renteneintritt oft mitnehmen. Vor allem für kleinere Unternehmen kann das dramatische Folgen haben. Das Wissen zu retten, hilft Nova.PE per strukturierter Wissensübergabe von „Alt“ an „Jung“.
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Beitrag 3
Beitrag 4
Wo bleibt der HIV-Impfstoff?

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Nur drei Jahre nach der Erstbeschreibung von AIDS identifizierten amerikanische und französische Forscher 1984 den Erreger der Immunschwächekrankheit – das HI-Virus. Das ließ Wissenschaft und Politik voreilig eine schnelle Lösung des Problems verkünden. Doch die Entwicklung eines HIV-Impfstoffs gleicht der „Chronik andauernden Scheiterns“. Fast unbemerkt entwickeln Forscher derzeit einen Gen-basierten HIV-Impfstoff, von dem sie sich sehr viel erhoffen. 
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Wie Biogas in die Pipeline kommt

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Fast unbemerkt wächst dem Erdgas ein Konkurrent heran: Biogas könnte mit der Einspeisung in die Erdgasnetze endgültig die „Energie-Provinz“ verlassen – wo es beim Bauern anfällt und meist auch dort verwertet wird. Weil es den Biogasen dafür noch an Reinheit mangelt, entwickeln Ingenieure jetzt eine hochgenaue Messtechnik für die Trennung von Gasgemischen.
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Facetten
In den Gräbern der Etrusker

Welche Schätze unter den Äckern Mittelitaliens schlummern, ist nur anhand der Häuschen zu erahnen, die verstreut in der Landschaft stehen. Die Hütten schützen die Eingänge zu den einige Meter unter der Erdoberfläche gelegenen Grabkammern, die die Etrusker in den Stein gehauen und mit prachtvollen Malereien ausgeschmückt haben. Bald werden sie in einem virtuellen Museum zu besichtigen sein.

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Videos Virtueller Rundgang Grabkammer:
320x240px (1,8MB) oder 640x480px (12,4MB)
von Matilde Marzullo

Wasserstoff aus eigenem Anbau

Auf der Suche nach alternativen, umweltfreundlichen Energiequellen sind Mikroalgen viel versprechend. Sie können Wasserstoff herstellen, der in Brennstoffzellen als Stromlieferant dient. Im EU-Projekt „Solar-H“ versuchen Forscher, das System Alge zu optimieren. Das Ziel: Der Algenfermenter für den Hausgebrauch.

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Trennen und Umwandeln
Derzeit haben in Deutschland 4 160 Tonnen nuklearer Abfall ihren Platz im Zwischenlager – zunächst für 40 Jahre. Dann muss eine endgültige Lösung her. Europäische Forscher setzen auf Umwandlung des nuklearen Abfalls durch Transmutation. Sie hoffen, damit den Strahlungszeitraum im Endlager entscheidend zu verkürzen. Artikel als pdf-Datei (1,1 MB) »
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Nur ein paar Zellen
Wenig auszurichten hat die Medizin, wenn in der Bauchspeicheldrüse durch mikroskopisch kleine Läsionen eine Tumor-Entwicklung angestoßen wird. Denn den Anfängen wehren hieße, schon ein paar Zellen von außen zu erkennen. Wie mit einer „biologischen Lupe“ will jetzt ein interdisziplinäres Team die Krebs-Vorstufen durch Molekulares Imaging sichtbar machen. Artikel als pdf-Datei (1,0 MB) »
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Die Molekulare Zaubertafel

Mit einem Wisch ist alles weg: Was bei Zaubertafeln für Kinder im Großen funktioniert, soll bei Chemikern der Ruhr-Universität auch in Kleinen klappen: im Nanometerbereich. Geschrieben wird elektrochemisch, gelesen mit Infrarotspektroskopie. Genau wie im Großen lässt sich das Geschriebene dann wieder löschen und neu beschreiben: Das ist die molekulare Zaubertafel.

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Jahrmarkt der Religionen

Wettbewerb belebt das Geschäft. Wo sich viele Religionsgemeinschaften auf engem Raume drängen, sind auch die religiösen Angebote mehr auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten – was eine Zunahme der religiösen Vitalität zur Folge hat: Die Menschen engagieren sich wieder mehr in Religionsgemeinschaften. So zumindest lautet eine Hypothese amerikanischer Religionssoziologen, die derzeit in Europa Interesse weckt.

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Europa geht unter die Erde
Es muss nicht immer gleich zur Katastrophe kommen, wie hier in München-Trudering 1994, wenn der Tunnelvortrieb nicht genau auf den Baugrund abgestimmt ist. Doch um die Sicherheit im Tunnelbau zu erhöhen und dazu Kosten zu sparen, kooperieren jetzt 41 Partner aus 11 Ländern im weltweit größten Tunnelbau-Projekt TUNCONSTRUCT. Artikel als pdf-Datei (1,6 MB) »
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Das Hirn des Torwarts beim Elfmeter

Blitzschnell hechtete Jens Lehmann, Torwart der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM 2006, genau in die richtige Ecke und hielt zwei von vier Elfmeterschüssen der Argentinier auf sein Tor – Argentinien war besiegt, Lehmann ein Star. Der Torwart beim Elfmeter ist ein gutes Beispiel dafür, wie komplex die Steuerung von Bewegungen ist.

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Forschungsprofil
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    Letzte Änderung: 19.11.2007  | Impressum | Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik