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RUBINWissenschaftsmagazin der Ruhr-Universität Bochum

Medizin

Individuelles Training im Rhythmus des Hormonzyklus könnte Sportlerinnen natürliche Leistungssteigerungen bringen

Warum dopen?

Läuferinnen

Doping mit Steroiden brachte die Sprinter-Königin zu Fall – Marion Jones steht in einer langen Reihe nicht enden wollender Doping-Skandale. Dabei könnte die verbotene Art der Leistungssteigerung – zumindest für Sportlerinnen – bald uninteressant werden. Ein individuelles am Menstruationszyklus ausgerichtetes Training verspricht mehr Leistungskraft durch körpereigene Hormone.

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Frisches Blut in der Hundezucht

Wie sich die genetische Vielfalt bestimmen und erhalten lässt

Facette 3

Durch die Kreuzung naher Verwandter in der Hundezucht kann genetische Vielfalt verloren gehen – ein Problem, das zum Beispiel zum gehäuften Auftreten von Erbkrankheiten führen kann. Eine neue Methode, die Bochumer Genetiker entwickelt haben, kann Züchtern helfen, frühzeitig auf die Gefahren zu reagieren.

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Gift aus dem Wasserhahn

Die Folgen von PFT im Trinkwasser

Facette 5

Perfluorierte Tenside (PFT) können kein Wässerchen trüben – man riecht, sieht und schmeckt sie nicht (Abb. 1). Durch Zufall hat man 2006 im Sauerland stark erhöhte Werte der möglicherweise gesundheitsschädlichen Chemikalie im Trinkwasser entdeckt. Wie sie sich auf innere Belastung und die Gesundheit der Bevölkerung auswirken, untersuchen Umweltmediziner der Ruhr-Universität.

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Titelbild RUBIN
Titel RUBIN Frühjahr 2008

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