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Editorial |
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Russland-Kooperationen |
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| Bochums "russische
Seele" |

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„Bochum“ und „Russland-Kooperation“
– für viele Wissenschaftler in Deutschland
und Russland sind dies Synonyme. Bereits in den 1970er
Jahren begründeten die Ruhr-Universität und
das Russikum des Landesspracheninstituts (LSI) den Ruf
Bochums als beste Adresse, wenn es um Russland geht.
Dafür sorgten das offene, Osteuropa besonders aufgeschlossene
Wissenschaftsleben an der Ruhr-Universität und
ein starker Verbund aus Fächern mit Russlandschwerpunkt.
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| Quer durch die
Fakultäten |

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Die Russland-Kooperationen der Ruhr-Universität
sind vielfältig und können hier nicht vollständig
erfasst werden. Der Bogen spannt sich über fast
alle Fakultäten, von der Physik, Astronomie und
Elektrotechnik über die Geowissenschaften, Botanik,
Chemie, Mathematik, Biologie, Rechts- und Sozialwissenschaften
bis in die Geistes-, Geschichts- und Kulturwissenschaften,
die innerhalb der Zusammenarbeit einen „natürlichen“
Schwerpunkt bilden.
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Beitrag 1 |
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Beitrag 2 |
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| Werben für
die Utopie |

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Wie kein anderes Medium hat das Plakat das politische
Leben in Russland abgebildet und mitbestimmt, die Befindlichkeiten
der Bürger und der Machthaber gespiegelt und beeinflusst.
Seine wechselvolle Entwicklung über das gesamte
20. Jahrhundert hinweg haben russische und deutsche
Forscher gemeinsam studiert und analysiert.
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| Eine Datenbank
fürs Ohr |

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Am Ter’schen Ufer am Südrand der Halbinsel
Kola liegt die Siedlung Varzuga. Bochumer Slavisten
waren dort der Sprache der Pomoren, einer russischen
Sprachvariante, auf der Spur. Viele Dialekte, die sie
von mehr als zwanzig Expeditionen quer durch Russland
auf Tonträgern mit nach Hause brachten, sind vom
Untergang bedroht. Fast tausend Audiotapes halten nun
alles dauerhaft fest – im Linguistischen Laboratorium
(LiLab) werden die regional und sozial geprägten
Sprachformen als Datenbank bald Forschung, Lehre und
allen Interessierten zugänglich sein.
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Tonbeispiele »
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Beitrag 3 |
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Beitrag 4 |
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| In den Wechselbädern
der Geschichte |

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Zwei Gestalten, in deren Haltung sich Nähe und
Anziehungskraft ausdrücken und die zugleich in
ihrer schmerzhaften Verklammerung auf unvereinbare Momente
aufmerksam machen – dieses Bildzeichen in der
Bronze-Skulptur des Moskauer Bildhauers Vadim Sidur
verweist auf das deutsch-russische Verhältnis.
Der menschlichen Seite der politischen Geschichte geht
auch das „Kopelew-Projekt“ nach: Das internationale
Forschungsvorhaben findet nach über einem Vierteljahrhundert
und mit einer vierzehnbändigen Publikationsreihe
seinen Abschluss – ohne Antworten festzuschreiben.
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| Stabiles Bild
dank plappernder Nervenzellen |

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Hirnnervenzellen, die ständig scheinbar ohne Grund
Signale abgeben, ermöglichen es uns, ein stabiles
Bild zu sehen und Bewegungen mit den Augen zu folgen.
Aber warum „plappern“ diese Zellen pausenlos?
Und wer hört ihnen zu? Diese Fragen erforschen
Neurowissenschaftler mit einer neuen Methode: Sie injizieren
winzige Goldkügelchen ins Gehirn und verfolgen
ihren Weg entlang der Reizleiter. So ziehen sie Rückschlüsse
auf die Vernetzung einzelner Hirnbereiche.
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Beitrag 5 |
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Beitrag 6 |
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| Haptisches Display
und aktive Prothese |

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Werden Formgedächtnislegierungen bislang gezielt
in Brillen, Zahnspangen oder als Gefäßstütze
eingesetzt, so lautet jetzt die Vision: Das universale,
zunächst funktionslose Bauteil wird je nach Verwendungszweck
gezielt programmiert, etwa für eine intelligente
Knieprothese, bei der lokale Formgedächtniseffekte
dann die Muskelfunktionen des Kniegelenks steuern. Dafür
entwickeln Ingenieure jetzt die Technik der funktionalen
Programmierung.
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| Auch
ohne sprudelnde Geysire und aktive Vulkane |

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Während eiszeitliche Hügellandschaften mit
Moränenwällen von 30 bis 40 Meter Höhe
fast an Deutschland erinnern, holt der Blick zum Horizont
mit dem Vulkan Osorno die Forscher in die Gegenwart
zurück: In chilenisch-deutscher Kooperation erkunden
sie das Potenzial aktiver Vulkane und Heißwasservorkommen
für die Energiegewinnung. Auf den Erfahrungen aufbauend,
wollen sie in Deutschland prüfen, ob sich Erdwärme
auch ohne sprudelnde Geysire und aktive Vulkane nutzen
lässt.
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Beitrag 7 |
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Beitrag 8 |
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| Modernste Teleskope
"sehen" Hochenergie-Gammastrahlung |

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Die Klärung der Natur kosmischer Teilchenbeschleuniger
ist in einer Studie der amerikanischen National Academy
of Science als eine der elf wichtigsten Aufgaben der
Physik des 21. Jahrhunderts erkannt worden. Die momentan
modernste Forschungseinrichtung zu dieser auch plasmaphysikalischen
Fragestellung befindet sich in Afrika, genauer gesagt
in Namibia, wo das leistungsstärkste Luft-Tscherenkow-Teleskop
H.E.S.S. zum Nachweis hochenergetischer Gammastrahlung
aus dem Weltall steht.
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| Wenn Moleküle
steuern und schalten |

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Ein unscheinbarer Aufdruck sorgt dafür, dass ein
Empfänger die Zeiten der Läufer beim Überqueren
von Start- und Ziellinie exakt registriert. Viele Teilnehmer
am Halbmarathon der Ruhr-Universität haben ihn
dennoch entdeckt – den elektronischen Schaltkreis
auf der Rückseite ihrer Startnummer. Bochumer Chemiker
setzen alles daran, dass solche elektronischen Papiere
auf Basis organischer Moleküle Einzug in viele
Bereiche des täglichen Lebens halten.
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Forschungsprofil |
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