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| "Code knacken"
aus Profession |

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Damit vertrauliche Daten auch in IT-Anwendungen vertraulich
bleiben, klügeln Experten raffinierte Verschlüsselungsmethoden
aus. Hacker sind ihnen immer dicht auf den Fersen. Sicherheit
für Jahrzehnte verspricht der neue Verschlüsselungsalgorithmus
Advanced Encryption Algorithm (AES), der seit Anfang 2002
weltweiter Standard ist. Forscher am Horst Görtz
Institut für IT-Sicherheit testen neben seiner Umsetzbarkeit
auch seinen Schutzfaktor indem sie selbst versuchen,
den Code zu knacken.
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| Mit Virtual
Tunnelling dicht unter den Kellern entlang |

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Tunnel haben viele Vorteile, z.B. sorgen sie für
weniger Autolärm und abgase in den Städten.
Doch beim Tunnelbau kann es schon einmal zu Hebungen und
Senkungen des Bodens kommen. Wenn sich die Schildmaschine
dicht unter den Gebäuden ihren Weg bahnt, reichen
mitunter wenige Zentimeter aus, und an der Hauswand werden
Risse sichtbar. Erst jetzt ist die Rechentechnik so weit,
dass Ingenieure durch Computersimulation das Risiko im
Voraus in den Griff bekommen können.
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Beitrag 3 |
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Beitrag 4 |
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| Kein Rückfall
mehr durch Gen-Transfer |

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Verengte Herzkranzgefäße gehören zu den häufigsten Todesursachen
in Deutschland. Der Erfolg moderner Therapien, die Gefäße
aufdehnen oder Ablagerungen entfernen, ist oft nur von
kurzer Dauer. Das Gewebe wuchert abermals in das Gefäß
hinein. Mittels gezieltem Gen-Transfer ist es jetzt erstmals
gelungen, diesen Prozess von innen her zu stoppen.
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| Warum nicht alles
alle krank macht |

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Warum sterben nur sieben von hundert Zigarettenrauchern
an Lungenkrebs? Warum erkranken nur einige und nicht alle
Personen, die mit dem selben Stoff Kontakt hatten? Vielfältige
und individuelle Gen-Umwelt-Wechselwirkungen hat die Forschung
dafür ausgemacht. Sie zu entschlüsseln, gleicht einem
Puzzle. Das Berufsgenossenschaftliche Forschungsinstitut
für Arbeitsmedizin der RUB stellt einige Ergebnisse vor
und gibt Einblick in sein breites Forschungsspektrum.
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Beitrag 5 |
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Beitrag 6 |
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| Detektive der
Bibliotheken |

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Wer glaubt, an lateinischen Texten gebe es nichts mehr
zu entdecken, der irrt: Ein großer Teil der neulateinischen
Literatur schlummert noch in den Bibliotheken. Diese Schätze
zu heben erfordert detektivische Kleinarbeit. Bochumer
Forscher haben jetzt ein bisher unbekanntes Jugendwerk
des englischen Gelehrten Michael Maittaire (1668-1747)
in Oxford aufgestöbert: eine dramatische, drei Tragödien
umfassende Bearbeitung von Vergils “Aeneis” in Maittaires
eigener Handschrift.
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| Es ist
doch nur ein Spiel . . . |

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Für die einen ist es völlig klar: Kinder und
Jugendliche mit einer Vorliebe für brutale Computerspiele
sind stark gefährdet, selbst gewalttätig zu
werden. Dafür gibt es absolut keine Beweise,
sagen andere mit Blick auf Millionen Jugendliche, die
Virtua Fighter oder Mortal Combat spielten und nicht zu
Tätern wurden. Wie gefährlich sind brutale Computerspiele
wirklich? Psychologen gehen den komplexen Wirkungen auf
den Grund.
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Beitrag 7 |
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Beitrag 8 |
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| Rechts oder links
herum - wie das Gehirn den Rückweg findet |

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Wer kennt das nicht: Man fährt mit dem Auto durch
eine fremde Stadt und merkt sich anhand von auffälligen
Gebäuden den Weg. Auf dem Rückweg erkennt man
die markanten Punkte wieder und verfährt sich
doch! Schuld daran ist meist die andere Perspektive
Abzweigungen an Kreuzungen müssen in entgegengesetzter
Richtung befahren werden. Nur wer sich visuell und räumlich
orientiert, wird den Rückweg finden. Welche Zentren
im Gehirn dafür zuständig sind, haben Neuropsychologen
jetzt herausgefunden.
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| Staub aufwirbeln
mit Methode |

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Sie ähneln dem kosmischen Staub, versprechen Designerwerkstoffe
und machen den Weg frei in die Nanoelektronik: Nanopartikel
in Niedertemperaturplasmen stehen weltweit im Brennpunkt
der Forschung. Doch die viel versprechenden Teilchen gezielt
herzustellen, ist erst der zweite Schritt. Zunächst
entwickeln Physiker Methoden, um den Laborstaub
zu vermessen und das am besten während
er entsteht.
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Editorial |
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News |
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| Motor für
den Standort Bochum: Universitätszentrum Medizintechnik
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Die Medizintechnik hat einen stark interdisziplinären
Charakter und eine große fachliche Breite. Viele
ihrer Arbeitsgebiete sind in den Fakultäten und im
Klinikum der Ruhr-Universität vertreten. Die Universität
verfügt damit über ein biomedizintechnisches
Potenzial für Forschung und Lehre wie kaum ein anderer
Standort in Deutschland.
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Im WWW: Die Spin Offs der Ruhr-Universität
Auf eigenen Füßen |
Neues Englischwörterbuch Logistik
Reibungslose Verständigung im internationalen Verkehr |
Proteinforschung
Malaria besiegen |
Geothermie
Ruhr-Universität als Selbstversorgerin aus der Tiefe |
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