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Freitragende Brücke quasi ein Nebenprodukt
Da der Polymerfilm den Si- und SiGe-Ätzlösungen nicht
standhielt, wählten wir einen schrittweisen Prozess der Strukturübertragung.
Dazu wurde die Si-Deckschicht des Schichtstapels zunächst durch
Aufheizen in einer reinen Sauerstoff-Atmosphäre mit einem SiO2
Film von 1 nm Dicke überzogen. In Ätzlösungen, die
jeweils nur ein Material stark angreifen, wurden der SiO 2 Film
strukturiert und Nano-Gräben in der Si-Schicht geätzt
(Abb. 5, links). Während des Weiterätzens mit einer Si-Gespezifischen
Lösung wird das Si unterätzt und bildet einen freitragenden
Überstand (Abb. 5, rechts).
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Abb. 5:
Spaltflächen eines Si/SiGe-Schichtstapels mit geätzten
Gräben auf der Oberfläche. Im linken Bild wurde ein
40 nm breiter Graben in die 13 nm dicke Si-Deckschicht geätzt,
rechts ein 50 nm tiefer Graben in die 74 nm dicke SiGe-Schicht.
Dabei wurde der Si-Film unterätzt auf beiden Seiten bilden
sich je 30 nm breite Überstände. Man beachte den schwachen
Materialkontrast zwischen den dickeren Si und SiGe-Schichten.
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Da für die Untersuchung des elektronischen Transports
in Nanostrukturen die Präparation eines unterbrochenen Grabens
optimiert werden sollte, erhielten wir quasi als Nebenprodukt bei
besonders kurzen Unterbrechungen freitragende Brücken aus Si.
Denn im Bereich der Unterbrechung wird das unter dem schmalen Si-Steg
befindliche Si-Ge vollständig abgeätzt. Abb. 1 zeigt das
,,Rekordprodukt" einer 360 nm langen Brücke von 20 nm Breite
und 12 nm Dicke. |
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Abb. 1:
Si-Brücke von 20 nm Breite, 12 nm Dicke und 360 nm Länge,
die etwa 45 nm über dem SiGe-Boden aufgespannt ist. Die
hellen Säume an den Rändern repräsentieren unterätzte
Si-Überstände. |
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Erstaunlich sind nicht nur die geringen Abmessungen -die Dicke
entspricht dem 50fachen Abstand zwischen benachbarten Atomen - sondern
auch die mechanische Stabilität. Nach dem Unterätzen des
Si-Stegs wurde die Probe unter einem Strahl von (Reinst)-Wasser
gespült und im Stickstoffstrom aus einer Druckpistole trockengeblasen.
Ein unkonventionelles Verfahren der Nanolithographie beruht auf
der Verwendung eines Rasterkraftmikroskops (RKM). So wie das REM
ist auch das RKM für das Abbilden von Oberflächendetails
entwickelt worden. Die Probenoberfläche wird zeilenweise durch
eine feine Spitze mit etwa 10 nm Durchmesser abgetastet, die an
der Unterseite eines federnden Stabes angebracht ist. Abstoßende
Kräfte zwischen Spitze und Unterlage führen zu einer Verbiegung
des Stabes, die optisch erfasst wird und die Höheninformation
der Oberfläche enthält. Wenn der Federstab zusätzlich
in Schwingungen versetzt wird und die Spitze dabei periodisch auf
die Unterlage tippt, werden die Kräfte stark reduziert, sodass
sich sogar weiche Materialien (z.B. lebende Zellen) zerstörungsfrei
abbilden lassen.
Durch drastische Erhöhung der Vibrationsstärke verwandelt
sich das zart fühlende Abtastinstrument in einen ,,dynamischen"
Pflug, mit dem sich entlang der Bewegungslinie der Spitze in eine
plastisch deformierbare Oberfläche eine Furche ziehen lässt
(Abb. 6).
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Abb. 6:
Prinzip der dynamischen Pflügetechnik zur Verdrängung
eines dünnen Polymerfilms auf der Probe durch die Spitze
eines Rasterkraftmikroskops (RKM). Das rechte Bild zeigt eine
GaAs/(AlGa)As-Probenoberfläche nach der Ätzübertragung.
Die Tiefe des etwa 50 nm breiten Grabens wird bei der Abtastung
mit der etwa 10 nm dicken RKM-Spitze unterätzt. |
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Vom zarten Abtasten zum dynamischen Pflügen
In dieser Weise durchpflügten wir mit der RKM-Spitze einen
diesmal nur 5 nm dünnen Polymerfilm und legten so die Halbleiteroberfläche
für einen nachfolgenden Ätzangriff frei. Durch eine präzise
Steuerung der Bewegung über die Oberfläche entlang zuvor
festgelegter Linienmuster und einer dabei ortsabhängig umgeschalteten
Vibrationsstärke können beliebige Linienmuster geschrieben
werden. Mit vielen parallelen Linien in engem Abstand lässt
sich beim Ätzvorgang sogar ein flächenhafter Abtrag annähern.
Prinzipiell lassen sich im anschließenden Ätzprozess
noch feinere Strukturen erzeugen als mit der Elektronenstrahllithographie.
Die Anwendung der Methode wird eingeschränkt durch die hohen
Anforderungen an die Ebenheit der Probenoberfläche. Si/SiGe-Schichten
sind viel zu wellig, hier lässt sich kein gleichmäßig
dünner Polymerfilm erzielen. Anders bei der Lithographie mit
dem Elektronenstrahl, dieser kann viel dickere Polymerfilme durchdringen
als die RKM-Spitze. Das elektronisch wichtige GaAs/(Al,Ga)As Schichtsystem
ist auf der Oberfläche nahezu atomar eben und kann daher ideal
mit der RKM-Lithographie bearbeitet werden (Abb. 6).
Zur Untersuchung elektronischer Eigenschaften von Nanostrukturen
in Hinblick auf Quanteneffekte geht man von einem Halbleitermaterial
aus, in dem sich die Ladungsträger möglichst ungehindert
bewegen können. Besonders hohe Kristallqualität wird in
Schichtstapeln aus verschiedenen Materialien erzielt, die unter
besonders reinen Prozessbedingungen abgeschieden werden. An der
Grenzfläche zwischen GaAs und dem Mischkristall (Al,Ga)As oder
zwischen einem Si-Film und dem umgebenden SiGe (Abb. 7) entsteht
ein Potentialsprung, da die Minimalenergie für freibewegliche
Elektronen in den Materialien verschieden ist.
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Abb. 7:
Verlauf der potentiellen Energie senkrecht zur Oberfläche
eines Si/SiGe-Schichtsystems (Hintergrund) mit positiv geladenen
Donatoren (rot) in einem Teil der mittleren SiGeSchicht. Freie
Elektronen (blau) fallen bei tiefer Temperatur in den ,,Potentialtopf'
des eingeschlossenen SiFilms. An der Probenoberfläche nimmt
das Potential stets große Werte an. |
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Freie Elektronen fallen in den "Potentialtopf"
An der Stelle der geringsten Energie sammeln sich die in der Struktur
vorhandenen freien Elektronen. Diese werden von Fremdatomen mit
einem überzähligen Valenzelektron (Donatoren) geliefert,
die zu diesem Zweck auf Gitterplätzen "fest eingebaut"
werden. Im vierwertigen Si und SiGe ist das fünfwertige Sb
geeignet, im GaAs und (Al,Ga)As ersetzt Si die dreiwertigen Atome
des Al oder Ga. Da die Donatoren nach Abgabe eines Elektrons positiv
geladen sind, stören sie in ihrer unmittelbaren Umgebung die
Bewegung der negativ geladenen Elektronen gewaltig. Daher werden
sie in das Barrierenmaterial (SiGe in Abb. 7) eingebaut. Die abgegebenen
Elektronen bilden in einiger Entfernung von dieser positiven Donatorladung
in der Si-Schicht dicht an der Grenzfläche zum SiGe (bzw. im
GaAs nahe der (Al,Ga)AsBarriere) einen leitenden Film.
Bei einer Temperatur des flüssigen Heliums von 4,2 K (269
°C) werden die Schwingungen der Gitteratome um ihre Ruhelage
weitgehend unterdrückt und damit mögliche Hindernisse
für die Elektronen "aus dem Weg geräumt". Sie
können dann im Si-Film mehrere Mikrometer "immer geradeaus"
zurücklegen, bis es zum nächsten Zusammenstoß (elektrostatische
Krafteinwirkung) kommt und damit zu einer abrupten Richtungsänderung
des Elektrons. Im GaAs/(Al,Ga)As-Schichtsystem erreichen die Elektronen
bei tiefer Temperatur sogar zehnfach längere Wegstrecken Wegstrecken
als im Si.
Um den Elektronentransport zu steuern, bietet sich auch bei Nanostrukturen
das bewährte Prinzip des Feldeffekt-Transistors (Abb. 8) an,
besteht er doch im Wesentlichen aus dem beschriebenen Schichtsystem
mit Elektronenfilm.
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Abb. 8:
Schematischer Querschnitt durch einen GaAs/(Al,Ga)As Feldeffekt-Transistor. |
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Die Flächendichte der Elektronen bestimmt seine Leitfähigkeit,
die durch einen Metallfilm auf der Oberfläche der Schichtanordnung
gesteuert werden: Wenn an diesem Steuerkontakt der Minuspol und
am Elektronenfilm der Pluspol einer Spannung angelegt wird, dann
werden die Elektronen im Film abgestoßen und in ein Nachbargebiet
verdrängt, das nicht vom Metallfilm bedeckt ist. Wenn alle
Elektronen verdrängt werden, leitet der Film nicht mehr der
Transistor ist "gesperrt". Ähnliche Feldeffekt-Transistoren
sind als aktives Schaltelement in vielen elektronischen Schaltungen
und millionenfach in Computer Mikroprozessoren enthalten.
Aus SiGe oder (Al,Ga) As Schichten lassen sich elektronische Nanostrukturen
herstellen, indem der Elektronenfilm durch geätzte Gräben
zerschnitten wird. Die Grabentiefe muss dabei nicht bis in den Elektronenfilm
reichen, die Tiefe der Donatorenschicht genügt, um die Elektronen
unter dem Graben zu verdrängen. Durch eine unterbrochene Nut
(s. Abb. 9, unten links) wird auf einer Strom führenden Fläche
eine kurze Engstelle geschaffen, durch die die Elektronen hindurch
müssen, wenn sie von einem Elektronen-Gebiet in das andere
kommen wollen. Diese Nanostruktur wird im Zentrum des Elektronenfilms
platziert, der den Kanal eines Feldeffekt-Transistors bildet, und
mit der metallischen Steuerelektrode bedeckt (Abb. 9, oben).
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Abb. 9:
Aufsicht eines Feldeffekttransistors auf der Basis eines Schichtsystems
wie in Abb. 7. Große Metallinseln für Steuer und
Stromkontakte erleichtern den Anschluss von Zuleitungen. Der
aktive Teil des Stromkanals befindet sich unter einer Zunge
des Steuerkontakts. Diesen Teil zeigen vergrößert
die unteren Bilder: Die geätzten isolierenden Linien
(rot) bilden die Engstellen für die Elektronen.
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Eine präzise Formgebung der Nanostruktur ist zwar notwendig,
sie allein garantiert noch nicht den gewünschten stoßfreien
Transport durch die Engstelle. Wenn während der Strukturierung
in der begrenzenden Oberfläche Kristallbaufehler entstehen,
können sich diese Defekte aufladen und durch ihr abstoßendes
Potential die Engstelle weiträumig von Ladungsträgern
frei halten, also die Stromleitung unterdrücken. Selbst wenn
die Elektronen nicht verdrängt werden, können sie an einer
mikroskopisch rauen seitlichen Begrenzungsfläche gestreut werden.
Welle: ungestört in Längsrichtung durch die Engstelle
Dadurch überlagern sich die entstehenden Wellen der Elektronen
ungeordnet, ihr Wellencharakter wird im Experiment nicht sichtbar,
und der Quanteneffekt kann nicht studiert und schon gar nicht ausgenutzt
werden. Die Quanteneffekte stellen sich nur ein, wenn eine Welle
ungestört, d.h. ungestreut in Längsrichtung durch die
Engstelle läuft. Die beschriebenen nasschemischen Ätzverfahren
zur Nanostrukturierung liefern optimale Bedingungen für einen
stoßfreien Elektronentransport.
Die Qualität des Stromtransports durch die Engstellen wird
durch die Leitfähigkeit (Leitwert) als Funktion der Spannung
an der Steuerelektrode charakterisiert (s. Abb. 10).
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Abb. 10:
Kennlinien des Kanal-Leitwerts als Funktion der Spannung am
Steuerkontakt: oben auf Si/SiGe, davon eines Feldeffekttransistors
(FET ohne Nanostruktur), eines Punktkontaktes (s. Abb. 9 unten
links) aus 100 nm-Gräben mit 120 nm breiter Unterbrechung
und eines Kanals mit durchgehendem Graben. unten auf GaAs/(Al,Ga)As
(Engstelle s. Abb. 9 unten rechts). Der Grabenabstand beträgt
in beiden Fällen 60 nm, die Länge der Engstelle 130
nm bzw. 430 nm. |
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Bei tiefer Temperatur (T = 4,2 K) zeigen diese Kennlinien sowohl
in Si als auch in GaAs-Strukturen das gleiche Grundschema: Anders
als bei Transistoren ohne Engstelle verläuft die Kurve nicht
mehr glatt, sondern zeigt eine Welligkeit, die bei besonders hoher
Schichtqualität die Form von Stufen annimmt. Der Anteil von
Elektronen, die es schaffen, die Engstelle stoßfrei zu durchlaufen,
ist besonders hoch bei den qualitativ besseren GaAs/ (Al,Ga)As-Schichten
und hier insbesondere bei kurzen Engstellen.
Die Stufenhöhe wird im Idealfall nur von Naturkonstanten bestimmt:
Der Leitwert beträgt dann in den Stufenplateaus Vielfache von
2e²/h mit e als der Elementarladung und h als Planck'schem
Wirkungsquantum.
Das Zustandekommen von Stufen kann durch die Wellennatur der Ladungsträger
gedeutet werden. Der verfügbare Platz zwischen den geätzten
Barrieren der Engstelle ist so klein, dass die Elektronen dort quer
zur freien Transportrichtung eine stehende Welle bilden (s. Abb.
2). Jede weitere Stufe in Abb. 10 (rechts) ist Ausdruck einer dieser
Elektronenwellen mit jeweils einem zusätzlichen Knoten. Bei
erhöhter Spannung am Steuerkontakt der Transistorstruktur wird
die gesamte Potentialumgebung der Engstelle abgesenkt und die Energiewerte
der stehenden Welle sinken nacheinander unter die Besetzungsgrenze
der Elektronenseen der Zuleitungsgebiete. Damit wird die Engstelle
zur Schleuse: die Elektronen können diese passieren und gelangen
so von einem Elektronensee in den anderen sofern sie nicht gestreut
werden.
Je größer der Abstand zwischen den Barrieren der Engstelle
ist, desto dichter folgen die Energien der stehenden Wellen aufeinander,
bis sie schließlich nicht mehr aufgelöst werden können
und die Stufen in einen glatten Anstieg übergehen. Die Stufen
im Leitwert von kurzen und langen Engstellen sind erstaunlich temperaturstabil,
erst bei über 80 K (193 °C) sind die Bedingungen für
einen stoßfreien Transport nicht mehr gegeben. Das ist allerdings
keine Frage der Präparationstechnik, sondern Folge der mit
steigender Temperatur stärker schwingenden Atome im Kristall.
Die Herstellung qualitativ hochwertiger Halbleiter-Nanostrukturen
verbunden mit dem Nachweis der Elektronen-Wellenleitung ist ein
wichtiger Meilenstein auf der Suche nach verwertbaren Quanteneffekten
für neuartige Bauelemente der Nanoelektronik. Diese Suche ist
gerade für unseren wissenschaftlichen Nachwuchs bei der Vorbereitung
ihrer Diplom- und Doktorarbeiten ein ideales Betätigungsfeld,
das neben spannenden Experimenten mit faszinierenden Effekten auch
einen tiefen Einblick in zukunftsweisende Halbleiter-Nanotechnologien
bietet. Die Nanoelektronik leistet bereits heute einen wichtigen
Beitrag für den Einstieg in die Post-Mikroelektronik-Ära,
auch wenn wir noch nicht wissen, wann und mit welchen Konzepten
diese einsetzen wird.
Prof. Dr.-Ing. Ulrich Kunze; Lehrstuhl für Werkstoffe
der Elektrotechnik, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
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Dank
Allen internen und externen Kooperationspartnern auf den Gebieten
der Halbleitertechnologie, -physik und Materialforschung sei an dieser
Stelle herzlich gedankt, insbesondere den Herren Prof. Dr. Wieck und
Dr. Reuter (RUB), Dr. Hackbarth und Dr. König (Daimler Chrysler,
Ulm) sowie Dr. Ismail und Dr. Chu (IBM, Yorktown Heights, USA) für
die Bereitstellung von Halbleiterschichten. Mein besonderer Dank gilt
meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit großem Engagement,
hilfreichen Ideen und unermüdlichem Einsatz die Projekte mitgetragen
haben. Dankbar erwähnt sei die finanzielle Förderung durch
die DFG und das BMBF. |
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