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Editorial: Raum- und Zeitwissenschaftler |
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Kreidezeit war Treibhauswelt |
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Geowissenschaftler sind Zeitwissenschaftler, sie untersuchen Prozesse, die sich über Jahrmilliarden erstrecken – etwa plattentektonische Bewegungen – und kurzfristig ablaufende Naturkatastrophen. Geowissenschaftler sind auch Raumwissenschaftler: Sie erforschen die Erde in ihrer Dreidimensionalität – von den Kristallstrukturen über Strukturen von Gebirgen bis hin zu Metropolitanregionen und Megacities.
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Steigende CO2-Konzentrationen, globale Erwärmung, Abschmelzen der Polkappen, Überflutung der Küstenebenen - um das künftige Szenario zu beschreiben und zu verstehen, kann ein Rückblick nützen. Geowissenschaftler analysieren das Klima der Erdgeschichte, denn es hat in der Vergangenheit wiederholt ähnliche Treibhausverhältnisse gegeben. Ihr Verständnis kann den Schlüssel zur künftigen Entwicklung liefern.
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Schadstoffe im Boden festsetzen |
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„Ballermann“ war besser |
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Die dreijährige Lena hilft ihrer Oma bei der Salaternte. Die eine oder andere Handvoll Erde wandert dabei in den Mund. Halb so schlimm, denkt die Oma, putzt den Salat gründlich und freut sich auf die vitaminreiche Beilage. Doch der Salat enthält nicht nur Gutes, und auch die Erde ist nicht harmlos: Schwermetalle, vor allem Blei und Cadmium können enthalten sein. Wie man sie dingfest macht, ohne gleich den ganzen Boden abzutragen, erforschen Bodenökologen der RUB.
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Ballermann, Betonburgen, Billigtourismus: Von diesem Negativimage will Mallorca weg, hin zum umweltverträglicheren, hochwertigen und teuren Qualitätstourismus auf einer grünen behüteten Insel. Aber ist der Qualitätstourismus tatsächlich verträglicher als der Massentourismus? Langjährige Studien zur Landschaftsveränderung auf Mallorca zeigen das Gegenteil.
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Des Wassers steinerne Fracht |
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Gesteine mit Erinnerungsvermögen |
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Noch bevor Gestein in großer Erdtiefe zur heißen Schmelze wird, kann seine Löslichkeit in Wasser extrem zunehmen. Ob wässrige Lösungen fließfähige Kanäle bilden können, die sich Hunderte von Kilometern unter den großen Faltengebirgen dahinziehen, ist heute noch Spekulation. Mit aufwändigen technischen Verfahren erkennen Mineralogen anhand winziger Kristalle im Laboratorium Schritt für Schritt die tatsächlichen Bedingungen in Erdtiefen, in die keine Bohrung reicht.
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Nicht nur an der Erdoberfläche haben die ruckartigen Verschiebungen bei Erdbeben verheerende Folgen. Auch in die tieferen Stockwerke der Erdkruste werden Spannungen in Sekundenschnelle umverteilt. Im dort zäh fließenden Gestein bauen sie sich schneller ab, als man bislang glaubte. Damit schreiben Steine nun eine andere Geschichte, die Geologen nutzen wollen, um die Vorgänge bei und nach Erdbeben zukünftig besser eingrenzen zu können.
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Gesichtsverlust und Stachelaufbau |
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Chinas Megacities geht das Wasser aus |
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Über ihre Oberfläche „kommunizieren“ Kristalle mit ihrer Umwelt, bei antiken Denkmälern deutlich zu sehen in einem regelrechten „Gesichtsverlust“. Aber Minerale werden durch die umgebenden Substanzen nicht nur aufgelöst: Die Umgebung kann auch den Aufbau eines Kristalls steuern. So züchtet der Seeigel seine Stacheln aus sich aufbauenden Kristallen gezielt in die für ihn vorteilhafte Form.
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Die Wirtschaft Chinas boomt, die Metropolen wachsen und überbieten sich in ihren glitzernden Fassaden. Bei näherem Hinschauen sind diese Megacities meist groß, unübersichtlich und sehr verschmutzt. Am Beispiel der Provinzhauptstadt Nanjing untersuchen Geographen den Zusammenhang von Stadtstruktur und Wasserqualität und schaffen damit eine Basis für umweltschonende und nachhaltige Konzepte.
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Profil: Geowissenschaften an der
Ruhr-Universität Bochum |
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Auf einen Blick |
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Sie ist nicht nur Schnittstelle dreier Fächergruppen, sie verbindet in sich selbst wie keine andere Fakultät natur, ingenieur- und geisteswissenschaftliches Denken. Die Fakultät für Geowissenschaften der Ruhr-Universität besteht aus dem Geographischen Institut und dem Institut für Geologie, Mineralogie und Geophysik. Vielfältige Wechselwirkungen mit den Natur- und Ingenieurwissenschaften pflegen vor allem die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Geologie, Mineralogie und Geophysik sowie der Physischen Geographie, während die Humangeographie besonders mit den Gesellschaftswissenschaften verbunden ist.
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