Ruhr-Universität Bochum zur Navigation zum Inhalt Startseite der RUB pix
Startseite UniStartseite
Überblick UniÜberblick
A-Z UniA-Z
Suche UniSuche
Kontakt UniKontakt

pix
 
Das Siegel
Naturwissenschaften Ingenieurwissenschaften Geisteswissenschaften Medizinische Einrichtungen Zentrale Einrichtungen
pix
RUBENS - Zeitschrift der RUB
RUBENS- Startseite

Lesen
Aktuelle Ausgabe
Archiv
¤Ausgabe Nr. 97
  ¤Artikel
pdf-Dateien

Service & Kontakt
Mediadaten
Redaktion
E-Mail Service
Kontakt

Volltextsuche
pix RUBENS - Zeitschrift der Ruhr-Universität
Nachrichten, Berichte und Meinungen
 
 
 
    
pix
Artikel » Ausgabe 97 »Archiv » RUBENS » Pressestelle » Ruhr-Universität
pix pix
RUBENS 97

1. Mai 2005

Meldungen

Neues vom Campus


3 zusätzliche Millionen
Reformfreudigkeit zahlt sich aus: Weil die Ruhr-Uni bundesweit führend ist bei der Umsetzung der gestuften Studiengänge, bekommt sie nun einen sehr hohen Anteil der eingenommenen Studiengebühren aus dem Studienkonten- und -finanzierungsgesetz NRW. Drei Mio. Euro erhält die Ruhr-Uni und ist damit die Uni (nach der Fernuniversität Hagen), der die Landesregierung die meisten Mittel zuweist. Insgesamt schüttet das Land in diesem Jahr 45 Mio. Euro an die Hochschulen aus. „Wir freuen uns enorm über diese Anerkennung unserer Studienreform in den letzten Jahren“, sagte Rektor Prof. Gerhard Wagner: „Wir sind sicher, dass sich diese Anstrengungen in Zukunft noch positiver auswirken werden.“ Deshalb sollen die drei Mio. gezielt für Investitionen zur Verbesserung der Qualität der Lehre eingesetzt werden.

+++

Thekla spinnt weiter

Thekla wird auch nach Auslauf der Landesförderung weiter als Mentoring Programm der Ruhr-Uni bestehen. Es ist beim sog. Career Service (Koordinierungs- und Beratungsstelle für den Berufseinstieg der Ruhr-Uni) angesiedelt und heißt jetzt „Thekla Mentoring Berufsorientierung“. Es ist für Studentinnen und Doktorandinnen aller Studiengänge geöffnet. Für Mai ist der Start einer neuen Gruppe geplant. Infos, Kontakt: www.rub.de/mentoring

+++

April, April

Viele glaubten es, einige wollten es gerne glauben: die Sache mit dem Abarbeiten der Studiengebühren aus der letzten RUBENS. Doch leider war es ein Aprilscherz. Allerdings stieß die Idee auf viele offene Ohren, und ähnliche Wege beschritt bereits eine Fakultät der Ruhr-Uni, um ihr Tutorenprogramm zu bekommen, hört man. Weiter so!

+++

Ausgezeichnet

Das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (Uniklinik) in Bad Oeynhausen erhielt am 21. April als bundesweit neunte Einrichtung die höchste Zertifizierung als „Klinisches Diabeteszentrum DDG“ der Deutschen Diabetes-Gesellschaft. Die Uniklinik bietet eine umfassende und hochwertige Diagnostik und Therapie der chronischen Erkrankung. Immerhin ist jeder zehnte Bundesbürger an Diabetes erkrankt.

+++

Platz 2

Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Nordrhein-Westfalen haben aus dem seit 2002 laufenden 6. Europäischen Forschungsrahmenprogramm bisher 223 Mio. Euro für ihre Projekte eingeworben. Unter den Universitäten des Landes nimmt die Ruhr-Uni dabei mit 12,2 Mio. Euro den 2. Platz ein, hinter der RWTH Aachen (18,5 Mio. Euro).

+++

5. Uni-Cup
Zu den schönsten Chronistenpflichten gehört das Schreiben über den Ruderwettbewerb des Initiativkreises Ruhr, den Uni-Cup Ruhr. Achtmal haben wir dazu etwas geschrieben: vier Ankündigungen sowie die dazugehörigen Meldungen zu den vier Siegen des Vierers der Ruhr-Uni. Da es den Wettbewerb erst viermal gab, ist die Bilanz der Ruhr-Uni makellos, während sich die Boote der anderen Revierunis (Witten-Herdecke, Dortmund, Duisburg-Essen) stets mit den Plätzen zufrieden geben mussten.
Ob sich die Siegesserie „unseres Vierers“ fortsetzt, zeigt sich am 15. Mai bei der Hügelregatta am Baldeneysee. Das Schönste: Alle können dabei sein, um die Ruderer der Ruhr-Uni anzufeuern. Der Initiativkreis schickt Busse zu allen teilnehmenden Unis und holt das Publikum kostenlos ab. In Essen setzt sich der Service fort: Bei der Ufer-Party fließt Freibier ohne Ende. Als zusätzliches Bonbon treten die beiden besten Vierer des Reviers gemeinsam im Achter gegen den Gewinner des diesjährigen Boat Race an, den Achter aus Cambridge. Natürlich bringt der Bus des Initiativkreises nach allen Rennen und Partys das Publikum auch wieder nach Hause.
Infos und Anmeldung zum kostenlosen Transfer: www.uni-cup-ruhr.de

+++

Wanderausstellung zu Einstein
Was haben Laser, Solarzellen, CD-Player oder die TV-Fernbedienung mit Albert Einstein zu tun? Wären unsere heutigen Erkenntnisse über die Vorgänge im Weltall oder über die kleinsten Teilchen ohne Einstein denkbar? Solche oder ähnliche Fragen beantwortet die Wanderausstellung „Einstein und das Universum“, die ab dem 9. Mai an vier Orten in Bochum zu sehen sein wird.
Anhand von Modellen, Experimenten und Schautafeln veranschaulicht die Ausstellung das Wirken Einsteins und macht Physik begreifbar. Zu sehen sind u. a. ein Satelliten-Modell, ein Teilchenbeschleuniger-Modell, die Simulation eines Fluges mit 99,9 Prozent der Lichtgeschwindigkeit über das Ruhrstadion und vieles mehr. Die Fakultät für Physik und Astronomie der Ruhr Uni beteiligt sich mit dieser Ausstellung an den zahlreichen Veranstaltungen, die weltweit zu Ehren Albert Einsteins stattfinden.
2005 ist ein besonderes Jahr für die Physik: Die UNESCO hat es zum „World Year of Physics“ erklärt, in Deutschland wird das Einsteinjahr gefeiert. Anlass sind der 50. Todestag Einsteins und sein Geniestreich von 1905. Vor 100 Jahren hat Einstein als junger Physiker und absoluter Nobody ohne Doktortitel mehrere Aufsätze veröffentlicht, mit denen er das Denken der damaligen Welt revolutionierte und ein neues physikalisches Zeitalter eingeläutet hat. Er brach mit den damals gängigen Vorstellungen über Raum und Zeit, Energie, Licht und Materie. Einstein wurde damit weltberühmt und zu einem der bedeutendsten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts.
Orte & Termine: Volkshochschule: 9.-14.5., Planetarium, 18.5.-14.8., Ruhr-Park: 1.-3.9., Unibibliothek, ab 6.9., weitere Infos unter -23784.

+++

Kirschentod und Politik
Eine Exekution nach Plan: Die Frau mit rot befleckter Schürze führt sie mit unbeteiligter Mine aus: Erhängt, ertränkt, durchbohrt, erschlagen oder mit Stromstößen malträtiert – das Ende der kleinen Opfer kennt viele Variationen. Gewalttätig ist es in jedem Fall. Das vorletzte isst die Henkerin auf, das letzte landet im Massengrab bei seinesgleichen: bei eingelegten Kirschen. „Death is certain“ lautet der Titel dieser 30-minütigen Performance, und nur der Witz der Darstellung macht den Blick auf die alltägliche Folter für kurze Zeit erträglich.
Die junge Berlinerin Eva Meyer-Keller nimmt mit diesem Gastspiel teil an einer internationalen Veranstaltung, zu der das Institut für Theaterwissenschaft der Ruhr-Uni zusammen mit dem Siemens Arts Program und dem Bochumer Schauspielhaus Theoretiker und Performer vom 2. bis 4. Juni ins Schauspielhaus einlädt, um darüber nachzudenken, wie das eigene Tun heute politisch werden kann. Dabei soll vor allem die Politik der eigenen Darstellung und Wahrnehmung in den Blick kommen – jene Politik, die durch die eigene Institution, ihre Regeln, Verträge, Diskursgesetze und Techniken unmittelbar gegeben wird, die „Politik der Vorstellung“, wie auch der Titel der Veranstaltung lautet.
Programm und weitere Infos: www.rub.de/theater

+++

Preis
Wie kann das Studium im Ruhrgebiet im Jahre 2022 aussehen? Die besten Ideen (Fotos, Texte, Filme, Kollagen ...) werden mit insgesamt 1.750 Euro belohnt. Der studentische Wettbewerb „Studieren oder Leben“ läuft bis zum 10.6.05. Infos unter www.hochschuldialog-bochum.de.

+++

Globaler Wandel
67 Skizzen erbrachte der in der letzten RUBENS vorgestellte Ideenwettbewerb zum neuen universitätsweiten Schwerpunkt „Globaler Wandel“. Der Wettbewerb lief Anfang April aus. Seitdem sichtet der Mitte März gegründete Initiativkreis die Ideen, um Themen für weitere themenzentrierte Programmausschreibungen zu filtern.

ad/jw/Silvia Wallner/Nikolaus Müller-Schöll
pfeil  voriger Artikel Themenübersicht nächster Artikel   pfeil
 
 
Zum Seitenanfang  Seitenanfang | Druckfassung dieser Seite
Letzte Änderung: 29.04.2005| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik