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RUBENS 97

1. Mai 2005

Leserbrief



Falschparker abgeschleppt



Interessiert haben wir in der letzten Rubens den Bericht „Falschparker abgeschleppt“ gelesen. Nicht vorenthalten möchten wir dem interessierten Leser unsere Erfahrung mit dem Dezernat 5: Wir parken seit Jahren an der G-Weststraße, bis wir eines Tages im Januar mit Erstaunen ein Knöllchen an unseren Autos entdeckten. Wir mussten feststellen, dass am Vortage in Zusammenarbeit mit der Stadt Bochum (und dem Dezernat 5) Parkverbotsschilder aufgestellt wurden, direkt am nächsten Tag die Stadt Bochum ihres Amtes waltete und Knollen verteilte, das Dezernat 5 es aber in keinster Weise für nötig hielt, die Angestellten der RUB darüber zu informieren. Aber der Witz schlechthin war: Einige Tage später wurden diese Verbotsschilder wieder abmontiert und man durfte dort also (genau wie Jahre zuvor) wieder parken.
Was aber geschah mit den Mitarbeiten und Studenten, die eine Knolle kassiert hatten? Auf Nachfrage ließ uns Frau Ertelt (ebenfalls Dezernat 5) wissen: Alles kein Problem, der „Schildbürgerstreich“ war lediglich ein Versehen, wir sollten Widerspruch einlegen und uns auf sie berufen. Hat uns viel genutzt: Die Stadt stellte sich absolut quer und bestand auf Bezahlung der Strafmandate (in Zeiten von leeren Stadtsäckeln war das eigentlich zu erwarten). Aber wer sich da im Dezernat 5 so hervorragend für uns eingesetzt hat, den suchen wir heute noch! Also liebe Leute: Informiert eure Angestellten doch bitte rechtzeitig, wenn ihr wieder mal Beschilderungen ändert, ein kurzer Rundbrief im Intranet hätte es doch getan.

Patricia Chrose, Fakultätsbibliothek Wirtschaftswissenschaften, Beate Preuß, Lehrstuhl für Internationale Unternehmensrechung, Dagmar El-Khalil, Lehrstuhl für Finanzwissenschaften
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Letzte Änderung: 29.04.2005| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik