Leute an der RUB
Personalia
Neu ernannt
Seit April verstärkt Prof. Vinzenz Hediger
das Institut für Medienwissenschaften. Er besetzt
die Professur für Theorie und Geschichte bilddokumentarischer
Formen. Hediger (Jahrgang 1969) studierte zwischen 1989
und 96 Philosophie, Filmwissenschaft und Amerikanistik
in Zürich. 1999 wurde er dort promoviert. Es folgten
Projekte, Forschungsreisen und Gastprofessoren (u.a.
im WS 2002/03 am Institut für Medienwissenschaften
der RUB). Zuletzt war Prof. Hediger Gastdozent an der
Kath. Universität Mailand. Seit 2000 ist Hediger
zudem freier Filmkritiker für die Neue Zürcher
Zeitung, bereits zuvor arbeitete er sechs Jahre lang
als Filmjournalist für die Tageszeitung Blick.
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Seit dem Sommersemester 2004 besetzt Prof. Subadeh
Kamanabrou den Lehrstuhl für Bürgerliches
Recht, Arbeitsrecht und Methodenlehre, den sie im Semester
zuvor vertreten hatte. Beim Bürgerlichen Recht
befasst sie sich hauptsächlich mit dem Allgemeinen
Teil und dem Schuldrecht. Kamanabrou (Jahrgang 1970)
studierte als Stipendiatin der Konrad Adenauer Stiftung
in Münster und Bochum Jura. Nach dem 1. Staatsexamen
(1994) arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin
an der RUB, wo sie 1997 promoviert wurde. Nach der 2.
Staatsprüfung (1998) ging sie nach Göttingen,
wo sie als wissenschaftliche Assistentin arbeitete und
sich im Juni 2003 habilitierte.
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Seit April besetzt Prof. Astrid Deuber-Mankowsky
am Institut für Medienwissenschaft die Professur
für Medienöffentlichkeit und Medienakteure
unter besonderer Berücksichtigung von Gender, die
sie im WS 03/04 bereits vertreten hatte. Zu ihren Schwerpunkten
gehören Neue Medien und Gender oder Virtuelle Realität.
Deuber-Mankowsky (Jahrgang 1957) studierte in Zürich
und Berlin (FU) Philosophie und Germanistik. Danach
arbeitete sie u.a. als Publizistin und gründete
1990 die Zeitschrift Die Philosophin, die
sie seither mit herausgibt. 1995 wurde sie wissenschaftliche
Mitarbeiterin am Kulturwissenschaftlichen Seminar der
Humboldt-Uni, wo sie 1999 promoviert wurde und sich
2004 habilitierte.
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Seit dem Sommersemester 2004 besetzt Prof. Tatjana
Hörnle den von ihr bereits im WS 03/04 vertretenen
Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und
Rechtsphilosophie. Hörnle (Jahrgang 1963) studierte
in Tübingen Jura (1982-88) und leistete in Berlin
ihren juristischen Vorbereitungsdienst. Von 1991 bis
93 studierte sie als DAAD-Stipendiatin an der Rutgers
State University of New Jersey und erwarb dort den M.A.
in Criminal Justice. Sie kehrte nach Deutschland zurück
und arbeitete fortan an der Uni München, wo sie
1998 promoviert wurde. Nach ihrer Habilitation (2003)
war sie als Professorin für Strafrecht an der Uni
Regensburg beschäftigt, bevor sie an die RUB kam.
Foto: privat
Ruf erhalten
Prof. Christoph Strom (Evangelische Theologie)
hat einen Ruf an die Uni Tübingen erhalten. +++
Prof. Wolfgang Schmahl (Geowissenschaften) hat einen
Ruf an die Uni München erhalten.
Ehre
Neuer Datenschutzbeauftragtrer der RUB und Nachfolger
von Prof. Dobbertin (Mathematik) ist Prof. Thomas
Herrmann. Er hat im April 2004 den Lehrstuhl für
Informations- und Technikmanagement am Institut für
Arbeitswissenschaft übernommen. Zuvor war Prof.
Herrmann an der Uni Dortmund Prorektor für Infrastruktur
und Medien.
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Prof. Martin Burgi (Jura) wurde vom Parlamentarischen
Untersuchungsausschuss I des Düsseldorfer Landtags
zum Sachverständigen bestellt. Er soll die Vergabepraxis
verschiedener Landesgesellschaften rechtlich klären
und zudem grundsätzliche Empfehlungen erarbeiten
für die künftige Gestaltung der Vergabe öffentlicher
Aufträge dieses Gesellschaften.
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