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RUBENS 87 1. April 2004


Flexibel arbeiten

Pilot-Projekt in der RUB-Verwaltung

Die Beschäftigten der RUB-Verwaltung arbeiten ab April flexibel und erfassen dabei ihre Arbeitszeit selbst. Statt wie bisher die 38,5 Wochenarbeitsstunden täglich zwischen 8 und 16.30 h abzuleisten, erhalten die Beschäftigten ein Zeitkonto. Darauf können täglich zwischen 6.30 und 20 h Stunden gesammelt werden. Plus- oder Minusstunden sind in gewissem Maße möglich. Das neue Arbeitszeitmodell geht zunächst in die Pilotphase. Daran beteiligen sich die Dezernate 1-4 und 6 sowie die Stabstellen und das Justitiarat. Vorher ließen die Initiatoren über die Einführung des Modells abstimmen. Deshalb macht besipielsweise das Dezernat 5 nicht mit, dort war man dagegen.

ad
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Letzte Änderung: 31.03.2004| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik