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RUBENS
- Zeitschrift der Ruhr-Universität
Nachrichten, Berichte und Meinungen
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Flexibel arbeiten
Pilot-Projekt
in der RUB-Verwaltung
Die Beschäftigten
der RUB-Verwaltung arbeiten ab April flexibel und erfassen
dabei ihre Arbeitszeit selbst. Statt wie bisher die 38,5
Wochenarbeitsstunden täglich zwischen 8 und 16.30
h abzuleisten, erhalten die Beschäftigten ein Zeitkonto.
Darauf können täglich zwischen 6.30 und 20 h
Stunden gesammelt werden. Plus- oder Minusstunden sind
in gewissem Maße möglich. Das neue Arbeitszeitmodell
geht zunächst in die Pilotphase. Daran beteiligen
sich die Dezernate 1-4 und 6 sowie die Stabstellen und
das Justitiarat. Vorher ließen die Initiatoren über
die Einführung des Modells abstimmen. Deshalb macht
besipielsweise das Dezernat 5 nicht mit, dort war man
dagegen.
ad
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