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RUBENS
- Zeitschrift der Ruhr-Universität
Nachrichten, Berichte und Meinungen
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RUBISSIMO am
Freitag
Neues Festkonzept
Der Mittwoch ist tot,
es lebe der Freitag! Schon der Wechsel des Wochentages
verdeutlicht, dass die RUB eine neue Feierkultur schaffen
möchte. Statt am Tage vor Fronleichnam steigt
das diesjährige Fest an einem Freitag (18. Juni).
Auch sonst ist vieles neu. Zum Beispiel der Name: RUBISSIMO
das erinnert an lauten Applaus und bedeutet vor
allem, dass die RUB sich einen Tag lang von ihrer besten
Seite zeigt.
Zur Schokoladenseite gehört seit ein paar Jahren
die Akademische Jahresfeier. Die fand bislang im November
statt, bildet nun aber den Auftakt von RUBISSIMO. Ab 13
h dreht sich im Audimax alles um herausragende Forschung
aus der RUB oder um prämierte studentische Leistungen;
darum herum wird Kunst geboten: Livemusik und Artistik.
Im Anschluss an die Jahresfeier geht es auf dem Forum
weiter. Hier erwartet die Gäste eine bunte Mischung
aus Kultur, Sport und Kinderprogramm. Dabei gilt es viel
Neues zu entdecken, beispielsweise an den gastronomischen
Ständen. Zusätzlich zu den üblichen Pizza-
und Wurstständen werden Bochumer Restaurants ihre
Pavillons aufbauen, die ansonsten auf dem bekannten Kulinarischen
Treff in der City zu finden sind das duftet schon
jetzt nach Tapas, Sushi oder Ente. Nebenan im HZO wartet
eine Ausstellung zum Jahr der Technik. Alle Exponate laden
zum Anfassen und Mitmachen ein. Die Technik ist auch das
Thema in der Universitätsbibliothek. Die UB öffnet
ihre Türen für eine ganz besondere Lesung, bei
der sich Texte verschiedener Epochen mit Tanz, Film und
Musik zu einer unterhaltsamen Mischung verbinden.
Vor dem farbig angestrahlten Audimax spielen am Abend
bekannte Bochumer Bands. Freunde der Klassik lässt
der Unichor an einer erläuterten Probe des Messias
teilhaben. Zum abschließenden Höhepunkt
erleuchtet ein Feuerwerk den Nachthimmel.
Zu RUBISSIMO
lädt die RUB alle Uniangehörigen, deren
Freunde und Familien sowie die Bochumer Bürger/innen
ein. Das Fest wird u. a. von Mitarbeiter/innen der Verwaltung
und von Boskop organisiert, es gibt zudem erste Signale
von Studierenden, aktiv an der Gestaltung mitzuwirken.
ad
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