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RUBENS 86 30. Januar 2004

Wie bei Muttern

Alternativen zur Mensa, Teil 6


Sie läuft und läuft und läuft ... Was früher für den VW-Käfer galt, gilt heute für unsere Serie zu den Mensaalternativen. Pünktlich zum Jahresbeginn gesellte sich eine weitere Option hinzu: der Beckmanns Hof im Botanischen Garten, auch als Internationales Begegnungszentrum (IBZ) bekannt.

Speisen und trinken kann man dort schon lange, bislang jedoch nur bei Veranstaltungen. Solche gibt es regelmäßig im IBZ. Mal feiern dort die Wirtschafts- und Steuerjuristen ihren Abschluss, mal ein Prof. seinen Geburtstag, mal gehen komplette Seminare dorthin um Kaffee zu trinken. Seit Januar fahren Gabriele und Ingo Kopietz auch ein Mittagessen auf.

Das Ehepaar fungiert seit neun Jahren als Pächter des Bauernhauses und versteht den Mittagstisch hauptsächlich als Angebot für Professorinnen und Professoren und deren Besucher. „Die Preise werden bei acht bis elf Euro liegen, das ist für Studierende wohl zu teuer“, erläutert Gabriele Kopietz. Dafür bekommen die Gäste ein Menü mit Vorsuppe, Hauptgericht und Dessert. Koch Ingo Kopietz verspricht eine „Küche wie bei Muttern“, also frische Zutaten und ordentliche Portionen. Deftig hingegen sind die Hauptgerichte nicht immer. „Natürlich gibt es Roulade mit Klößen, aber auch Hähnchen mit Reis oder vegetarische Aufläufe“, kündigt Ingo Kopietz an.

Wer im Beckmanns Hof mittags speisen möchte, sollte sich ein bis zwei Tage vorher anmelden (-27782). Das Platzangebot hängt von den Veranstaltungen im IBZ ab. Die Kopietz garantieren 20 bis 30 Plätze in den Gesindestuben und in der Wohnstube. Wenn zeitgleich keine Veranstaltung stattfindet, kann im Kuhstall (50 Plätze) getafelt werden.

Info: Mehr zum Beckmanns Hof unter www.rub.de/archiv/IBZ/




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Letzte Änderung: 30.01.2004| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik