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RUBENS 85 5. Januar 2004

Rückblick nach vorn

ProFiL geht zu Ende


Die RUB ist zwar auf dem richtigen Weg in Sachen Gleichstellung, aber noch längst nicht am Ziel. So lautete das Ergebnis der Podiumsdiskussion beim Abschied von ProFiL, dem „Projekt zur Frauenförderung im Sinne des Landesgleichstellungsgesetzes“ an der RUB. Ende November hatte ProFiL zum „Rückblick nach vorn“ in den Senatssaal geladen. Vier Jahre Erfahrung mit dem Landesgleichstellungsgesetz an der RUB wurden beleuchtet und gemeinsame Zukunftspläne geschmiedet. Susanne Steinforth, Ministerialrätin im Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Jugend NRW, lobte die RUB für den Versuch, Gleichstellung als Querschnittsaufgabe der Hochschule zu verankern.

Bei der anschließenden Diskussionen wurden Beispiele genannt, warum die RUB noch nicht am Ziel ist: So wird z.B. der Ausbau der Kinderbetreuung dadurch erschwert, dass die Hochschulen laut aktueller Gesetzeslage dafür kein Geld ausgeben dürfen. Auch die Höhergruppierungsmöglichkeiten für Frauen im nichtwissenschaftlichen Bereich ist ein großes Problem: Obwohl das Profil dieser Arbeitsplätze anspruchsvoller wird, stehen diesem erhöhten Anspruch wenig bessere Bezahlungsmöglichkeiten gegenüber. Ein bisher noch nahezu unbearbeitetes Feld ist die Teilbarkeit von Führungspositionen: Sie werden noch immer häufig als unteilbar gehandelt, was die Vereinbarkeit von beruflicher Karriere und Familie stark erschwert.



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Letzte Änderung: 05.01.2004| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik