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RUBENS 84 1. Dezember 2003

Leute an der RUB

Schüler-Uni Bochum


Neu ernannt

Seit Juni besetzt Prof. Sabine Müller eine Professur für Organische Chemie. Sie beschäftigt sich u. a. mit „Ribozymen“, RNA-Molekülen, die eine Vielzahl chemischer Reaktionen katalysieren können. Sabine Müller studierte von 1985 bis 1990 Chemie an der Berliner Humboldt-Universität, wo sie vier Jahre später auch promoviert wurde. Zwischen 1994 und 1996 forschte sie in Cambridge, um anschließend nach Berlin zurückzukehren und ab 1997 (bis 2003) eine Nachwuchsgruppe an der Humboldt-Uni zu leiten; in diese Zeit fiel auch ihre Habilitation in Organischer/Bioorganischer Chemie (Februar 2003).
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Seit September hat Prof. Robert Wolf eine Professur für Hochtemperatur-Plasmaphysik inne. Wolf studierte ab 1983 Physik an der RWTH Aachen. 1988/89 schrieb er seine Diplomarbeit am Forschungszentrum (FZ) Jülich. Anschließend promovierte er am Europäischen Fusionsexperiment JET – Joint Undertaking – in Culham. Der Doktortitel wurde ihm 1993 in Düsseldorf verliehen. 1995/96 war Wolf Wissenschaftlicher Angestellter am Max-Planck-Institut (MPI) für Plasmaphysik in Berlin, von 1996 bis 2002 am MPI für Plasmaphysik in Garching. Im Oktober 2002 habilitierte Wolf sich in Mons-Hainaut (Belgien). Zuletzt war er Direktor am Institut für Plasmaphysik des FZ Jülich.
Foto: privat
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Seit Oktober besetzt Prof. Gerhard Rupp den Lehrstuhl für Neugermanistik, insbes. Didaktik der Literatur. Seine Schwerpunkte sind u.a. Integrative Literatur- und Mediendidaktik, Dt. Literatur des 18. und 20. Jahrhunderts und Computer- und Internet-Nutzung. Rupp studierte zwischen 1966 und 72 Germanistik, Romanistik, Pädagogik, Philosophie und Soziologie in Frankfurt. Es folgten das 1. Staatsexamen fürs Lehramt (1972), die Promotion (1974) sowie das 2. Staatsexamen (1975). Anschließend wurde er wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Didaktik der Deutschen Sprache und Literatur bei Prof. Müller-Michaels in Bayreuth. 1976 kam Rupp zusammen mit Müller-Michaels an die RUB. Nach der Habilitation absolvierte er verschiedene Stationen. Zuletzt war er Leiter des DFG-Forschungsprojekts „Kognitiver Wandel bei Schüler/innen durch Nutzung von Computer und Internet in Freizeit und Unterricht“.
Foto: privat
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Seit Oktober besetzt Prof. Jürgen Wittpoth den Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft (Erwachsenenbildung). Als Sschwerpunkte nennt er u.a. Funktionen von Weiterbildung im gesellschaftlichen Strukturwandel sowie Medien im Alltag und in Bildungsprozessen Erwachsener. Zwischen 1970 und 76 studierte Wittpoth Philosophie, Germanistik und Pädagogik in Bochum und Münster. In den folgenden drei Jahren unterrichtete an einer Berufsfachschule und an der VHS in Münster. Von 1979 bis 93 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Angestellter beim Modellversuch „Kontaktstudium“ im Weiterbildungszentrum der RUB. 1985 wurde Wittpoth promoviert, 1993 wurde ihm die Venia legendi für Pädagogik verliehen. Anschließend lehrte er in Trier, Magdeburg und zuletzt in Wuppertal.
Foto: privat
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Seit dem WS 03/04 besetzt Prof. Burkhard Niederhoff den Lehrstuhl für Anglistik, insbesondere moderne englische Literatur und Theater, den er bereits im vorangegangenen Semester vertreten hat. Als Forschungsschwerpunkte nennt er u.a.: Restaurationskomödie sowie zeitgenössische britische und kanadische Erzählliteratur. Niederhoff studierte von 1983 bis 88 Anglistik, Philosophie, Germanistik und Komparatistik in Bonn bzw. Southampton. 1992 schloss er seine Promotion in Bonn ab und blieb dort am Englischen Seminar, unterbrochen von zwei längeren Aufenthalten an der University of British Columbia (Kanada). Nach seiner Habilitation (1999) unterrichtete Niederhoff als Privatdozent in Bonn und Saarbrücken.
Foto: privat
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Seit dem WS 03/04 besetzt Prof. Gerd Laures den Lehrstuhl für Topologie (Fakultät für Mathematik). Er beschäftigt sich z.B. mit der elliptischen Kohomologie und der stabilen Homotopietheorie. Laures studierte zwischen 1987 und 93 Mathematik in Heidelberg und promovierte anschließend am Massachusetts Institute of Technology (1993-96). Die folgenden sechs Jahre verbrachte er an den Unis Heidelberg und Mainz, um sich dort zu habilitieren (Februar 2002). Nach einer Lehrstuhl-Vertretung in Bonn kam Laures als Heisenberg-Stipendiat für ein weiteres Jahr zurück nach Heidelberg, bevor er den Ruf an die RUB annahm.
Foto: privat

Ehre

Auf ihrem Kongress in Montreal hat die „International Fluency Association“ Prof. Hans-Georg Bosshardt (Psychologie) für seine Forschungsleistungen mit dem „Researcher of Distinction Award“ ausgezeichnet. Der Preis wurde zum zweiten Mal seit 2000 aufgrund eines kollegialen Selektionsverfahrens vergeben. +++ Prof. Volker Nienhaus (Wirtschaftswissenschaften) wird neuer Präsident der Uni Marburg. Nienhaus, der an der RUB drei Jahre lang Prorektor war, erhielt bei der Wahl 23 von 43 Stimmen und setzte sich gegen drei weitere Kandidaten durch.




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Letzte Änderung: 1.12.2003| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik