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RUBENS 83 3. November 2003

Weniger Willkür

Einschreibung im Optionalbereich


Nachdem die Anmeldung zu den Seminaren des Optionalbereichs in den vergangenen Semestern mit stundenlangen Wartezeiten und mangelhafter Organisation recht chaotisch verlief, hatten sich die Verantwortlichen ihre Gedanken gemacht. Sie wollten die Kursanmeldung so weit wie möglich entzerren und neue Wege finden, um das Verfahren gerechter zu machen.
Zum fünften Mal bietet der Optionalbereich in diesem Wintersemester seine Kurse u.a. in Fremdsprachen, EDV und Praktika an. Eins vorweg: Wartezeiten und enttäuschte Gesichter gab es auch diesmal. Ab sechs Uhr morgens säumten knapp 100 Einschreibungswillige die Flure im GB; nicht wenige, die später dazu stießen, zogen missmutig wieder ab. Dennoch fällt die Bilanz von Optionalbereichs-Mitarbeiter Matthias Grunert, mitverantwortlich für den Ablauf der Einschreibung, positiv aus: „Unsere Maßnahmen waren fast durchweg erfolgreich.“ Allen voran nennt er dabei den Wechsel auf ein elektronisches Anmeldeverfahren. „Dadurch ging alles viel schneller“, so Grunert, der einen anderen Vorteil noch mehr heraushebt: „Die Willkür bei der Eintragung für Kurse ist nicht mehr gegeben“, kennzeichnet er ein großes Problem der Vorjahre. Denn viele Studenten trugen sich in der Vergangenheit pro forma für mehrere Kurse ein, die sie letztlich gar nicht wahrnahmen. Zumeist war dies jedoch weniger Schuld der Studenten als ein Problem der Überschneidung mit anderen Studiengängen und Unklarheiten über Zeiten und Fristen.
Die Zusammenarbeit mit den einzelnen Fakultäten funktioniert jedoch von Jahr zu Jahr besser. So gelang in Kooperation mit dem Institut für Sprachlehrforschung eine Lösung des „Problems Spanisch“. Von „fast kriegsähnlichen Zuständen“ hörte man Studenten sprechen, wenn es um die Anmeldung für die Spanisch-Kurse in den vergangenen Semestern ging. Dank zahlreicher neuer Kurse und verschiedener Einschreibungstermine konnten diesmal fast idyllische Zahlenverhältnisse zwischen Kurs- und Warteliste für Spanisch vermeldet werden.
Überhaupt war die zeitliche Ausweitung der Anmeldung ein wichtiger Faktor für ihren reibungsloseren Ablauf. Auch wenn sich 1.200 von 1.462 Studenten bereits in den ersten zwei Tagen eintrugen, garantierte die Verlängerung der Einschreibung von zwei auf vier Tage und der gesonderte Anmeldungstermin einiger Lehrangebote wesentlich mehr Studierenden ihre Wunschkurse. Dass es mit Italienisch, Mediensprechen, Sozialpsychologie oder Kulturmanagement dennoch einige stark nachgefragte Kurse mit nur wenigen Plätzen gibt, hält Grunert für unvermeidlich. „Arbeitstechnisch haben die kleinen Kursgrößen ihren Sinn“, erläutert er, nicht ohne auf das Bemühen um Zusatzveranstaltungen hinzuweisen.

Felix Guth
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Letzte Änderung: 31.10.2003| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik