Die Cafeten
Alternativen
zur Mensa, Teil 2
Von Oktober 2003 bis April 2006 müssen die Angehörigen
der RUB aufgrund der umfangreichen Sanierung auf den
täglichen Gang in die Mensen verzichten. RUBENS
stellt in einer kleinen Reihe die mittäglichen
Alternativen vor. Heute geht es um die Cafeten.
Im Gegensatz zu den Mensen sind in den Cafeten der
RUB alle Menschen gleich. Das heißt, der Studierendenausweis
bringt einem hier nichts, man zahlt genauso viel wie
ein C4-Professor. Wobei die Betonung nicht auf "viel"
liegen soll, denn in den diversen Cafeten auf dem Campus
gibt es zahlreiche günstige Speisen. Einen kleinen
Salat erwirbt man bereits für 60 Cents, die drei
großen Brüder kosten etwa das Doppelte. Salate
gehören genau wie belegte Brötchen oder Baguette,
wie Würstchen, Schnitzel oder Frikadellen zum Standardrepertoire
der Cafeten.
Seit Februar wird noch einiges mehr geboten: Da
gibt es (mitunter etwas trockene) Dönertaschen
mit Feta oder mit Hähnchen - oder eine täglich
wechselnde Tagessuppe zu einem Euro, die in essbaren
Schälchen serviert wird. Das Angebot ist in allen
Cafeten gleich; es soll während der Mensasanierung
nochmals ausgeweitet werden. Als zusätzliche warme,
täglich wechselnde Speise wird ein sog. Schöpfgericht
serviert.
Darunter versteht der Fachmann eine Speise, die per
Kelle komplett aus dem Topf oder der Pfanne geholt wird.
Deshalb fallen unter die Bezeichnung Schöpfgericht
alle bekannten Suppen und Eintöpfe, aber auch jede
Menge beliebte Gerichte aus aller Welt, die oft auf
Reis oder auf Nudeln basieren. Unklar ist noch, ob es
für Studierende die Schöpfgerichte auch in
der Cafete preiswerter geben wird.
Um die Ausgabe von warmen Mahlzeiten zu gewährleisten,
werden die ältesten Cafeten erneuert. Das
betrifft vor allem die N-Reihe. Die Cafeten in NA und
NC werden seit Mitte April (bis August 2003) renoviert.
Da aber die Naturwissenschaftler/innen auch in der Zwischenzeit
nicht ohne Cafete sein sollen, wurde die früher
betriebene Cafete in einem Lesesaal im Süden von
NB (Ebene 03) reaktiviert.
Das Akafö plant, die NB-Cafete ab Herbst als zusätzliche
Ausgabemensa einzusetzen. Dazu müssten allerdings
einige bauliche Veränderungen am Gebäude vorgenommen
werden. Sehr ähnliche Pläne hat das Akafö
mit der ehemaligen Mensa im Obergeschoss des HZO. Auch
sie soll reanimiert werden und als zusätzliche
Ausgabemensa fungieren, doch auch das HZO müsste
entsprechend baulich verändert werden. Noch keine
konkreten Pläne gibt es für mögliche
Sanierungen der Cafeten in GC und IB. Die Cafete im
SH (Studierendenhaus) wird ebenfalls so bleiben wie
sie ist.
Überblick
In den folgenden sechs Cafeten werden während
der Mensasanierung kalte/warme Snacks und weitere warme
Speisen (z. B. Schöpfgerichte) ausgegeben:
GA, GB, (jeweils Haupteingangsebene zum Querforum
West, Nord 02)
MA (Haupteingangsebene zum Querforum West, Süd
0)
NA (Eingangsebene zum Botanischen Garten, Süd
02)
NC (Eingangsebene zum Botanischen Garten, Süd
03)
Haus der Freunde (neben dem Universitätshochhaus
West)
In den folgenden drei Cafeten wird es ausschließlich
Snacks geben:
GC (Haupteingangsebene zum Querforum West, Nord
02)
IB (Haupteingangsebene zum Querforum Ost, Süd
01)
SH (Studierendenhaus, 1. Etage)
Die folgenden beiden Cafeten möchte das Akafö
als zusätzliche Ausgabemensen einsetzen:
NB (Eingangsebene zum Botanischen Garten, Süd
03)
HZO (oberste Etage).
ad
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