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RUBENS 78 1. April 2003

Nachruf

Bärbel Junghardt

Tief bestürzt und erfüllt mit großer Trauer müssen wir von Bärbel Junghardt Abschied nehmen. Sie verstarb am 13. Februar 2003 im Alter von nur 51 Jahren.
Frau Junghardt war seit 1975 zunächst als Verwaltungsangestellte im Dezernat 6 und dann ab 1977 als Chefsekretärin der Abteilung für Hygiene, Sozial- und Umweltmedizin mit der Ruhr-Universität Bochum fest verwachsen. Sie war mit der Fachhochschulreife für Wirtschaft und ihrer mehrjährigen praktischen Erfahrung in der Industrie für die vielfältigen Aufgaben des Lehrstuhls, zu denen neben Forschung und Lehre auch die Betreuung von Patienten in der Impfpraxis sowie die Beratung von Bürgern und Politikern gehören, gut ausgebildet.
Unermüdlicher Fleiß, fachliche Kompetenz und Disziplin, vor allem aber auch ihr sehr freundliches Wesen, ihre Bescheidenheit, ihre Fähigkeit, mit Menschen umzugehen und ihre herausragende Hilfsbereitschaft charakterisierten ihre Persönlichkeit.
Großes Ansehen und Anerkennung erwarb Bärbel Junghardt in der gesamten Medizinischen Fakultät durch ihre Mitarbeit im Promotionsausschuss, der über viele Jahre an den Lehrstuhl gebunden war. Ihre seit September 1997 durchgeführte Tätigkeit im Rahmen der Schriftführung der Deutschen Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Öffentliche Gesundheit (GHU) sorgten für ihren hohen Bekanntheitsgrad und große Wertschätzung bei den Fachkolleginnen und -kollegen aus ganz Deutschland.
Im Sommer 2002 traten zunehmend gesundheitliche Beschwerden auf. An ihrem letzten Arbeitstag im November war sie bereits sehr krank, sie ließ sich aber trotz Krankschreibung nicht davon abhalten, noch nicht Erledigtes aufzuarbeiten; ein Pflichtbewusstsein, das nur selten anzutreffen ist.

Prof. Dr. Michael Wilhelm
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Letzte Änderung: 01.04.2003| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik