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RUBENS
- Zeitschrift der Ruhr-Universität
Nachrichten, Berichte und Meinungen
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| RUBENS 77 |
1.
Februar 2003 |
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In eigener Sache
Editorial
"tempora mutantur
..." Die Zeiten ändern sich, und notwendiger
Weise auch RUBENS mit ihnen. Als wir die Zeitschrift vor
mehr als acht Jahren erstmals erscheinen ließen,
wollten wir dazu beitragen, die interne Kommunikation
in unserer Alma mater zu verbessern und durch Information
die Identifikation der Mitglieder mit ihrer Hochschule
stärken. Vieles mag RUBENS gelungen sein, Lob ebenso
wie Tadel hat uns immer wieder erreicht -Zeichen dafür,
dass die Zeitschrift gelesen wird.
Acht Jahre sind kurz in einer Universitätsgeschichte,
aber lang in der sich immer mehr beschleunigenden Medienlandschaft.
1994 wuchs gerade das World Wide Web gleichsam in seine
ersten Kinderschuhe hinein - heute ist es aus der Medienwelt
nicht mehr wegzudenken. Das gilt auch für die redaktionelle
Arbeit in der Pressestelle. Mit dem Start der neuen Seiten
der RUB im Internet haben wir unsere aktuelle Berichterstattung
in diesem Medium sehr deutlich ausgeweitet. Nur ein halbe
Stunde nach der Rektorwahl waren unsere Berichte online
- mit einem Porträt und ersten Statements des neu
gewählten Rektors. Genauso aktuell berichteten wir
über viele Ereignisse in der Universität - von
der Auslandmesse "Grenzenlos" bis hin zur "Eröffnung
der Schüleruni", vom Baubeginn des "Schülerlabors"
bin hin zum Start des Semesters mit neuen Studiengängen,
ebenso von zahlreichen Forschungshighlights, und zuletzt
unterhielten wir die Surfer mit dem Adventskalender. Dass
diese Aktualität von den Leserinnen und Lesern honoriert
wird, erfahren wir täglich - vielen Dank dafür.
Je mehr wir also Aktualität auf die Homepage verlagern,
desto mehr wandelt sich RUBENS zu einer Zeitschrift, die
zentrale Themen aufnehmen und anders beleuchten soll.
Auch diesen Wechsel vollziehen wir allmählich
- ohne die früher einmal formulierten Ziele aus den
Augen zu verlieren; vielleicht gelingen sie uns sogar
besser, wenn unsere Zeitschrift nicht der Aktualität
hinterher hecheln muss. Sie kann und soll sich stattdessen
zunehmend auf die Hintergründe der aktuellen Nachrichten
konzentrieren und dabei die Vielfalt journalistischer
Formen nutzen: Reportagen, Interviews, Kommentare, Berichte,
Glossen .... So hat sie Altrektor Petzina mit einem langen
Interview aus seinem Amt verabschiedet und den neuen Rektor
Wagner mit ebenso einem intensivem Interview den Lesern
vorgestellt. Jenseits der aktuellen Nachricht von der
Akkreditierung des ersten Studiengangs der RUB hat sie
die Hintergründe des Akkreditierungsprozesses erläutert,
und im Vorfeld von "Grenzenlos" hat sie aus
verschiedenen Richtungen auf unsere Auslandsbeziehungen
geblickt. So nimmt die Zeitschrift RUBENS in Zukunft einen
neuen Platz in der gewandelten Medienlandschaft unserer
Universität ein.
Sie, liebe Leserinnen und Leser, laden wir herzlich
ein, sich daran zu beteiligen - mit eigenen Beiträgen,
Kommentaren, Themenvorschlägen und auch mit Leserbriefen.
Josef König - für das Team der Pressestelle
ad
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