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RUBENS
- Zeitschrift der Ruhr-Universität
Nachrichten, Berichte und Meinungen
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Boskops "Nights
in Tunesia"
Kulturcafé
wird zum Jazz-Club
Die Jazz-Szene in Bochum führte bislang ein eher
trübes Schattendasein. Doch mit der neuen Veranstaltungsreihe
"A Night in Tunesia" bekommt die Jazz-Szene
des Ruhrgebiets neue Impulse.
Entstanden ist die Idee einer regelmäßig stattfindenden
Jazz-Session an der Ruhr-Uni in Zusammenarbeit mit Martin
Theurer, Boskops Jazz-Impro-Lehrer, sowie der Initiative
"B.itte Jazz" (Bochum Wittener Interessengemeinschaft
Jazz) und dem Kulturcafé. Wie auch bei der mittlerweile
alteingespielten "Blueser Session" spielt zunächst
eine Combo aus der Region als Eröffnungsband, bevor
die Bühne allen gehört, die Lust auf Jammen,
Jazzen und Improvisieren haben.
Bereits zwei Mal gab es in diesem Semester die "Night
in Tunesia" - nach dem unsterblichen Jazz-Klassiker
von Dizzy Gillespie benannt. Bei der Premiere am 30. Oktober
spielte das "ensemble jazz" als Opener im mit
150 Jazzfans bis in die letzte Ecke gefüllten Kulturcafé
und schaffte es, Stimmung und Weg für die anschließende
Session zu bereiten. Und auch die zweite "Night in
Tunesia" war ein voller Erfolg: Unter der Leitung
von Sven Vilhelmsson spielte die Schwelm Big Band, eine
19-köpfige Combo mit der Sängerin Kerstin Mohr,
Jazz ganz im alten Stil, Swingklassiker von Duke Ellington
und Count Basie.
Die nächste "Night in Tunesia" gibt es
am Mittwoch, 22. Januar ab 20.30 Uhr mit der "Falk
Fiction" Band aus Arnheim. Das Quartett - allesamt
Studenten der Jazz-Uni in Arnheim - wird seine eigenen
Jazz-Kompositionen präsentieren, bevor die Session
startet. Wer also anschließend auf der offenen Bühne
jazzen mag, der sollte einfach im Kulturcafé vorbeischauen.
Wer sich traut, gewinnt, die Jazzer freuen sich auf Eure
Spielfreude. Instrumente und Noten sind vorhanden.
Weitere Infos bei Boskop: (0234/702651
Miriam
Morek
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