Ruhr-Universität Bochum zur Navigation zum Inhalt Startseite der RUB pix
Startseite UniStartseite
Überblick UniÜberblick
A-Z UniA-Z
Suche UniSuche
Kontakt UniKontakt

pix
 
Das Siegel
Naturwissenschaften Ingenieurwissenschaften Geisteswissenschaften Medizinische Einrichtungen Zentrale Einrichtungen
pix
RUBENS - Zeitschrift der RUB
RUBENS- Startseite

Lesen
Aktuelle Ausgabe
Archiv
¤Ausgabe Nr. 71
  ¤Artikel
pdf-Dateien

Service & Kontakt
Mediadaten
Redaktion
E-Mail Service
Kontakt

Volltextsuche
pix RUBENS - Zeitschrift der Ruhr-Universität
Nachrichten, Berichte und Meinungen
 
 
 
    
pix
Artikel » Ausgabe 71 »Archiv » RUBENS » Pressestelle » Ruhr-Universität
pix pix
RUBENS 71 1. Juni 2002

Erstmals Zwei-Fach

Naturwissenschaften


Während die Geisteswissenschaftler der RUB nicht zuletzt dank des Magisterreformodells den Bachelor schon lange erproben, müssen die Naturwissenschaften z. T. zunächst neue Prüfungs- und Studienordnungen schreiben und genehmigen lassen. Dieser Prozess läuft, und an allen Fakultäten sollen die neuen Ordnungen bis Oktober 2002 stehen.
Einen besonderen Weg geht die Fakultät für Physik und Astronomie. Hier vertraut man auf die einschlägigen Erfahrungen und Kenntnisse der Studierenden der Fachschaft und betraute den ehemaligen Fachschaftler Diplomphysiker Andreas Ensch mit dem Entwurf, der auf bestehenden Fachschaftskonzepten und verschiedenen Vorgaben (Wissenschaftsministerium, Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz, RUB-Rektorat) beruht.
Wie alle anderen Naturwissenschaften wollen auch die Physiker der RUB beim Bachelor auf Abschlussprüfungen verzichten; bei den Geisteswissenschaften existieren sie noch.
Kernstücke der neuen Bachelor- und Masterstudiengänge sind das Kreditpunktsystem (ECTS) und die Modularisierung des Studiums. Dieses System gilt insbesondere für die aktuelle Planung der Fakultät für Physik und Astronomie: das Zwei-Fach-Studium. Dieses Studium, das aus Sicht der Naturwissenschaften bisher nur aus der Lehrerausbildung bekannt ist, soll in Zukunft auch für einen allgemeineren Bachelor-Abschluss gelten. Dabei ist es kein Problem, zwei Fächer unter einen Hut zu bringen. Die im Bachelor-Studium zu erbringenden 180 Kreditpunkte werden einfach neu verteilt: 30 im Optionalbereich, 71 für jedes Fach, 8 für die Abschlussarbeit in einem der beiden Fächer. Die Entwürfe aller Naturwissenschaften orientieren sich dabei weitgehend an der bestehenden gemeinsamen Prüfungsordnung der Geistes- und Sozialwissenschaft, die ohnehin den Rahmen für die meisten Studienordnungen bilden. Der Entwurf der Physik fürs Zwei-Fach-Studium passierte bereits die Fakultätsgremien und liegt nun dem Rektorat vor. ad
ad
pfeil  zurückblättern zur Themenübersicht weiterblättern  pfeil
 
 
Zum Seitenanfang  Seitenanfang | Druckfassung dieser Seite
Letzte Änderung: 31.05.2002| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik