Ruhr-Universität Bochum zur Navigation zum Inhalt Startseite der RUB pix
Startseite UniStartseite
Überblick UniÜberblick
A-Z UniA-Z
Suche UniSuche
Kontakt UniKontakt

pix
 
Das Siegel
Naturwissenschaften Ingenieurwissenschaften Geisteswissenschaften Medizinische Einrichtungen Zentrale Einrichtungen
pix
RUBENS - Zeitschrift der RUB
RUBENS- Startseite

Lesen
Aktuelle Ausgabe
Archiv
¤Ausgabe Nr. 70
  ¤Artikel
pdf-Dateien

Service & Kontakt
Mediadaten
Redaktion
E-Mail Service
Kontakt

Volltextsuche
pix RUBENS - Zeitschrift der Ruhr-Universität
Nachrichten, Berichte und Meinungen
 
 
 
    
pix
Artikel » Ausgabe 70 »Archiv » RUBENS » Pressestelle » Ruhr-Universität
pix pix
RUBENS 70 2. Mai 2002

Einmaliges Treffen

Türkische Theater Tage

Vom 9. bis 12. Mai wird es im Musischen Zentrum eine Premiere der etwas anderen Art geben: An diesen vier Tagen finden dort die 1. Bochumer Türkischen Theater Tage statt - ein Theatertreffen, das in dieser kulturübergreifenden Form bislang einmalig in NRW ist. Die Schirmherrschaft hat Rektor Prof. Dietmar Petzina übernommen. Organisiert und durchgeführt wird das Theaterfestival von boSKopder türkischen Theatergruppe "YARI MASKE" sowie der Studiobühne des MZ. Neben der 10-köpfigen Truppe "YARI MASKE" aus Bochum werden das Türkische Theater Nürnberg-Fürth sowie "Tiatrum" (Junges Kabarett-Theater Berlin) auf der MZ-Bühne zeigen, was "Theater" auf türkisch heißt und was sich dahinter verbirgt.
Als Stargast und finaler Höhepunkt des Theaterfestivals wird am Sonntagabend "Kanakmän" alias Muhsin Omurca (Gewinner des deutschen Kabarettpreises 1998) sein viel gefeiertes Programm "Tags Deutscher, nachts Türke!" präsentieren, mit dem der Cartoon-Kabarettist aus Ulm den Humor zweier Nationalitäten, deren Vorurteile und Denkweisen, zu einer ironischen Mischung verbindet. Das macht "Kanakmän" übrigens auf deutsch, wie auch Günfer Cölgecen in seinem Stück "Almanya". Viele Stücke der Theatertage werden allerdings auch in türkischer "Originalversion" aufgeführt. Trotzdem hoffen die Schauspieler und Regisseure auf ein bunt gemischtes Publikum vieler Nationalitäten: "Man muss nicht alles Wort für Wort verstehen, um zu sehen, worum es in einem Stück geht", so Aydin Isik, Mitorganisator und im Stück "Gaipten Sesler" selbst auf der Bühne. "Das Theater hat keine Sprache." Damit noch Raum zum Kennenlernen und für Diskussionen mit den Schauspielerinnen und Schauspielern aus ganz Deutschland bleibt, werden jeden Abend, wenn sich der Vorhang schließt, noch Live-Konzerte und Parties stattfinden. Miriam Morek

Infos und Karten (7 Euro/4 Euro erm. oder 4-Tage-Abo 20 Euro/12 Euro erm.) unter 0234-93 80 924 oder 0234-64 05 648. ad
pfeil  zurückblättern zur Themenübersicht weiterblättern  pfeil
 
 
Zum Seitenanfang  Seitenanfang | Druckfassung dieser Seite
Letzte Änderung: 02.05.2002| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik