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RUBENS
- Zeitschrift der Ruhr-Universität
Nachrichten, Berichte und Meinungen
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Fotos
und Radierungen
Ausstellung
im MZ
Erstmals
führen die MZ-Bereiche Bildende Kunst und Fotografie eine gemeinsame
Ausstellung durch. Verantwortlich dafür ist die Künstlerin
Heidi Träbert, die seit längerem in beiden Sparten tätig
ist. In ihrer Ausstellung "Zeichen und Strukturen" sind bis zum
Ende des Semesters Fotografien und Radierungen zu sehen.
Heidi Träberts künstlerischer Werdegang begann 1989, als sie einen
Zeichenkurs für Anfänger am Museum of Fine Arts in Boston besuchte.
Die dortige Lehrerin Leila Joy Rosenthal ermutigte Träbert, weiterzumachen.
"Sie forderte mich auf, meinen Weg zu Hause in Deutschland weiter zu
gehen, nicht abzulassen", so Träbert, "So landete ich im
Musischen Zentrum. Mein erster Schwerpunkt dort war die Radierung bei Barbara
Grosse, später kam die Fotografie bei Felix Freier hinzu."
Heidi Träbert arbeitet meist experimentell. Der Prozess mit Zwischenschritten
und Zwischenergebnissen ist ihr besonders wichtig, er hat entscheidenden
Einfluss auf das Ergebnis: beim Radieren und beim Fotografieren. In beiden
Kunstrichtungen sucht Träbert die Auseinandersetzung mit dem Licht.
"Die Gegensätze Hell - Dunkel, Schwarz - Weiß ergänzen
sich, beeinflussen und bedingen einander", meint die doppelte Künstlerin.
Sie möchte in ihren Werken nicht das Reale abbilden, vielmehr stellt
sie sich der Vielfalt der Form und dem Spiel mit grafischen Details. ad
Heidi Träbert: "Zeichen und Strukturen", die Ausstellung
ist vom 15.5-19.7.02 im Foyer des MZ zu sehen (ganztägig, außer
sonntags); die Eröffnung ist am 15.5. um 19 h ad
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