|
|
|
 |
RUBENS
- Zeitschrift der Ruhr-Universität
Nachrichten, Berichte und Meinungen
|
|
| |
| |
|
 |
|
|
|
|
Licht
und Schatten bei der Einschreibung
Einschreibung
I: Vorsicht, Wasserpfützen!
Die Einschreibung ist zweimal
jährlich die Visitenkarte der RUB für die Neuen. Und wie in allen
anderen Bereichen des Lebens gilt auch hier: Der erste Eindruck prägt.
Er dürfte in der Zeit vom 4. bis 15. März für 1.185 kommende
Erstsemester eher mäßig gewesen sein, denn Putzeimer und Warnschilder
wiesen die Ankömmlinge gleich auf die Gefahren hin: "Achtung!
Rutschgefahr wegen Wasserpfützen."
Zum ersten Mal fand die Einschreibung in NA 04 statt und nicht wie zuletzt
im geräumigeren HZO. Wer also nicht ausrutschte, konnte sich in die
bewährte Immatrikulationsstraße einreihen. Die funktionierte
reibungslos wie immer, allerdings findet Birgit Poch, Leiterin des Studierendensekretariats,
den Warteraum für die Kunden "nicht glücklich", weil
schlicht "zu eng".
Neu war, dass die Erstsemester kein Passfoto mitbringen mussten, sondern
mit der Gesichtserkennungssoftware der RUB-Neuroinformatiker ihr Bild gleich
vor Ort erstellen konnten. Das habe nichts mit der Rasterfahndung zu tun,
sagt Karl-Heinz Schloßer (Dez. 6), sondern die Daten würden genauso
gespeichert wie bisher: "Die Rasterfahnder kommen vermutlich nicht
mal auf die Idee, dass eine Hochschule in der Lage dazu ist, Daten derart
zu erfassen."
Den Ort der Einschreibung bezeichnet Schloßer
als "angenehm für die Mitarbeiter, weil sie nicht täglich
die Ausrüstung auf- und abbauen mussten" - für die Studierenden
sei es jedoch eine Zumutung gewesen. Langfristig müsse das
Provisorium im HZO zu einer festen Einrichtung umgebaut werden, in der die
Einschreibung stattfindet und die in der restlichen Zeit als Servicepunkt
dient. Na denn: Glück auf für eine bessere Visitenkarte. jw
ad
|
|
|
|
|
| |
|
|