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RUBENS 69 2. April 2002

Licht und Schatten bei der Einschreibung

Einschreibung I: Vorsicht, Wasserpfützen!

Die Einschreibung ist zweimal jährlich die Visitenkarte der RUB für die Neuen. Und wie in allen anderen Bereichen des Lebens gilt auch hier: Der erste Eindruck prägt. Er dürfte in der Zeit vom 4. bis 15. März für 1.185 kommende Erstsemester eher mäßig gewesen sein, denn Putzeimer und Warnschilder wiesen die Ankömmlinge gleich auf die Gefahren hin: "Achtung! Rutschgefahr wegen Wasserpfützen."
Zum ersten Mal fand die Einschreibung in NA 04 statt und nicht wie zuletzt im geräumigeren HZO. Wer also nicht ausrutschte, konnte sich in die bewährte Immatrikulationsstraße einreihen. Die funktionierte reibungslos wie immer, allerdings findet Birgit Poch, Leiterin des Studierendensekretariats, den Warteraum für die Kunden "nicht glücklich", weil schlicht "zu eng".
Neu war, dass die Erstsemester kein Passfoto mitbringen mussten, sondern mit der Gesichtserkennungssoftware der RUB-Neuroinformatiker ihr Bild gleich vor Ort erstellen konnten. Das habe nichts mit der Rasterfahndung zu tun, sagt Karl-Heinz Schloßer (Dez. 6), sondern die Daten würden genauso gespeichert wie bisher: "Die Rasterfahnder kommen vermutlich nicht mal auf die Idee, dass eine Hochschule in der Lage dazu ist, Daten derart zu erfassen."
Den Ort der Einschreibung bezeichnet Schloßer als "angenehm für die Mitarbeiter, weil sie nicht täglich die Ausrüstung auf- und abbauen mussten" - für die Studierenden sei es jedoch eine Zumutung gewesen. Langfristig müsse das Provisorium im HZO zu einer festen Einrichtung umgebaut werden, in der die Einschreibung stattfindet und die in der restlichen Zeit als Servicepunkt dient. Na denn: Glück auf für eine bessere Visitenkarte. jw
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Letzte Änderung: 01.04.2002| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik