Neue Pathologie
   
  Bergmannsheil
 
 

Mit dem ersten Spatenstich am 6. Dezember 2001 haben auf dem Gelände der Berufsgenossenschaftlichen Kliniken Bergmannsheil (Klinikum der RUB) die Arbeiten zum Neubau der Pathologie begonnen. Das neue Gebäude wird im Bereich des früheren Klinikeingangs an der Hunscheidtstraße errichtet und Ende 2003 fertiggestellt. Die Baukosten betragen 24 Mio. Mark bei einer Nutzfläche von rund 3.200 Quadratmetern auf fünf Geschossen. Neben Labor- und Büroräumen wird der Neubau auch einen Hörsaal mit 150 Plätzen beherbergen. Verbindungsbauten sollen das Haus an vorhandene Bergmannsheilgebäude anschließen. Der Neubau ist notwendig, weil die Arbeit im bestehenden Institut seit Jahren unter extrem beengten Verhältnissen leidet und eine Ausweitung nicht möglich war. Das bisherige Institutsgebäude wird künftig als Bibliothek genutzt und mit Forschungsflächen für das Bergmannsheil ausgestattet. Mit der neuen Pathologie sollen auch in baulicher Hinsicht die Voraussetzungen geschaffen werden, die pathologischen Einrichtungen des Bergmannsheil und der RUB wirtschaftlich und wissenschaftlich zu vereinigen. Ein entsprechendes Kooperationsabkommen soll schon im Januar offiziell besiegelt werden. Ziel ist es, auch auf diesem Gebiet die Kräfte zu bündeln und die Bedeutung Bochums und des Ruhrgebiets als Medizinstandort auszubauen. md
   
   
   
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02.01.2002