Großer Wirbel
   
  Vorlesungsreihe "Zukunft des Fußballs"
 
 


Für gehörigen Medienwirbel sorgt die derzeitige RUB-Ringvorlesung "Die Zukunft des Fußballs". Die FAZ widmet ihr eine eigene Serie, Welt, WDR und andere Medien berichten regelmäßig. Das ist verständlich, schließlich dreht sich alles ums wichtigste nebensächliche runde Leder der Welt - und die, die das Leder zum Drehen bringen, stehen allesamt ganz weit oben im "Wer ist Wer" des Fußballs und verwandter Gebiete: Es tragen z. B. vor Wolfgang Clement, Gerhard Mayer-Vorfelder, Jürgen W. Möllemann, Michael Skibbe, Heribert Fassbender und Wolfgang Holzhäuser. Sie alle werfen existenzielle Fragen auf wie: Wohin geht es mit dem Fußball: Zur Kommerzialisierung ohne Grenzen und das Publikum macht alles mit? Oder verweigern sich die Fußballfans schon längst? Wohin wird der Fußball sich in sportlicher, ökonomischer, kultureller und sozialer Hinsicht entwickeln? Übersteht Deutschland die Vorrunde bei der nächsten WM? Und die Experten liefern auch Antworten.
Die Ringvorlesung ist eine Koproduktion von Prof. Franz R. Stuke (Sektion für Kommunikation und Publizistik) zusammen mit PD Dr. Uwe Wilkesmann (Fakultät für Sozialwissenschaft) und Prof. Stefan Paul (Fakultät für Wirtschaftswissenschaft) und hat - bei aller Popularität - selbstverständlich vor allem wissenschaftliche Ansprüche. Wer die bisherigen Vorträge und Diskussionen verpasst hat, dem bieten sich im Januar und Februar noch einige sportliche Leckerbissen - im einzelnen:

10.1.: Philipp Hasenbein (UFA-Sports GmbH): Fußball und Medien
17.1.: Michael Skibbe (DFB-Bundestrainer): Trends in der Fußballpraxis
24.1.: Jürgen W. Möllemann (Schalke 04): Aktuelle Entwicklung in der professionellen Vereinsführung
31.1.: Gerhard Mayer-Vorfelder (DFB-Präsident): Entwicklung in der Fußballorganisation
7.2.: Wolfgang Clement (NRW-Ministerpräsident): Politik und Fußball
14.2.: Dr. Markus Buchberger (Rechtsanwalt): Spielervermittlung und Spielerberatung im Fußball

Die Ringvorlesung findet donnerstags von 12 bis 14 h in GA 03 42 statt. ad

   
   
   
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02.01.2002