Erneut Pellens |
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| Wiwi-Lehrstuhl des Jahres | |
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| Zum zweiten Mal in Folge wurde der Lehrstuhl für Internationale
Unternehmensrechnung von Prof. Dr. Bernhard Pellens zum WiWi-Lehrstuhl des
Jahres erkoren. Der Preis wurde Ende November bei der Studentenparty "GC-Mania"
verliehen: unter dem Beifall vieler Studierenden, Professoren und des Dekans,
Prof. Dr. Hans Dirrigl. In seiner Laudatio hob der Fachschaftssprecher Jürg
Weißgerber den motivierenden und interaktiven Vorlesungsstil von Prof.
Pellens hervor, verwies auf die Praxisnähe der Veranstaltungen und
lobte das Bemühen, Vorträge herausragender deutscher Unternehmerpersönlichkeiten
in die Lehrveranstaltungen einzubinden. Wie
im Vorjahr wurde auch das gesamte Lehrstuhlteam für dessen dienstleistungsorientierte
und professionelle Betreuung gewürdigt. Hier nannte Weißgerber
beispielhaft das von den Studierenden sehr geschätzte "Frage-und-Antwort-Board"
im Internet sowie die jederzeit erreichbaren Assistenten vor Ort mit deren
Politik der "offenen Tür". In seinem Dankeswort versprach
Pellens ein weiterhin hohes Engagement, um die begehrte Auszeichnung 2002
zum dritten Mal in Folge gewinnen zu können. Den Titel "Lehrstuhl des Jahres" vergaben die Studierenden der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft zum dritten Mal. Die Auszeichnung geht an den Lehrstuhl, der sich nach Meinung aller Studierenden durch eine besonders gute Lehre und eine entsprechend hohe Servicequalität den Studenten gegenüber hervorhebt. Dabei soll es nicht um die Erstellung eines Hochschullehrer-Rankings gehen oder um eine Kontrolle der Lehrenden, sondern ausschließlich um die Hervorhebung und Auszeichnung von Professoren und Lehrstühlen, die durch besondere persönliche Bemühungen und eine hohe Qualität ihrer Lehrveranstaltungen den Studierenden Spaß an ihrem Fach vermitteln und ihnen das Studieren erleichtert haben. Neben der Ehre, die mit dieser Auszeichnung verbunden ist, unterstützt die Fakultät die studentische Mehrheitsentscheidung mit zusätzlichen Sachmitteln von DM 4.000, die dem gewählten Lehrstuhl zur Verfügung gestellt werden. Dr. Rolf Uwe Fülbier |
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| 02.01.2002 |