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Vielleicht erinnert sich noch jemand:
Im Frühjahr 2000 führte der Fachbereich Medienwissenschaft der Uni Jena
auf dem Campus eine Umfrage zu RUBENS durch. Weit über 200 Angehörige
der RUB füllten seinerzeit einen Fragebogen aus, in dem RUBENS auf Herz
und Nieren geprüft wurde. Gleiches geschah parallel an etwa 30 weiteren
Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wo ebenfalls die
jeweiligen Hochschuljournale bewertet wurden. Ende April war die Studie
abgeschlossen und in Jena wurden die Ergebnisse präsentiert. Für die RUBENS-Redaktion
bestand kein Grund, in Jubel auszubrechen (offenbar berichten wir - noch
- zu wenig über Hochschulpolitik sowie Kooperationen und Kontakte und erreichen
bei weitem nicht alle Studierenden). Wir müssen aber auch nicht vor Scham
im Boden versinken, denn: RUBENS ist für die Allermeisten
das mit Abstand wichtigste Medium, wenn man sich über die RUB informieren
möchte und RUBENS hält eine Vielzahl exklusiver Informationen parat. Ebenso
liegen wir offenbar mit dem Layout richtig. Unser Dank gilt allen Leserinnen
und Lesern (sowie allen Nichtleserinnen und Nichtlesern), die sich damals
die Zeit genommen haben, den umfangreichen Fragebogen auszufüllen. Für alle,
die mehr zur Jenaer Studie und zum Abschneiden von RUBENS erfahren möchten,
haben wir den entsprechenden Bericht als pdf-Datei ins Netz gestellt: www.ruhr-uni-bochum.de/rubens/studie.pdf.
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