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Trotz strahlenden Sonnenscheins und
Bundesligafinale lockte die Bochumer Forschungsmesse denk:2001 an zwei Tagen
knapp 3.000 Gäste in die Ruhrlandhalle. Gehofft hatten die Veranstalter/innen
zwar auf 10.000 Gäste, doch für die wäre in der engen Halle und an den zum
Teil recht kleinen Ständen ohnehin kein Platz gewesen. Die Besucher/innen
informierten sich an 68 Messeständen über aktuelle Forschungen der vier
Bochumer Hochschulen: Wie hoch ist die Kriminalitätsrate in meinem Viertel?
Wie viele Sozialhilfeempfänger gibt es im Essener Norden? Wie wird Whisky
pulverisiert? Auf diese und viele weitere Fragen lieferten - hoch motivierte
und freundliche - Wissenschaftler/innen knackige Antworten. Dementsprechend
waren die Stände permanent von Interessierten umlagert. All das trug maßgeblich
dazu bei, dass Ausrichter/innen und Gäste am Ende mehr als zufrieden waren.
Fortsetzung folgt ... ad |