Was sonst noch geschah
   
  Rückblick: Ende Januar bis Ende März
 
 

Am 14. Februar stand das Musische Zentrum ganz im Zeichen der Frage "Gibt es noch Menschen, die keine Armenier sind?". Antworten lieferte ein bunter Abend mit viel Kultur und Kulinarischem. Veranstaltet wurde er vom Armenisch Akademischen Verein, vom Akademischen Auslandsamt und vom Autonomen Ausländer/innen Referat des AStA.

Nur zwei Tage später (16. Februar) präsentierten boSKop und AStA die traditionelle basta-Show im Musischen Zentrum. Geboten wurde wie immer eine Mischung aus Comedy, Akrobatik, Tanz und Bewegungstheater.

Ende Januar lief die Wahl zum Studierendenparlament der RUB. Bei gesunkener Wahlbeteiligung (um 1,1 % auf 8,9 %) errang die Linke Liste die meisten Stimmen (22,3 %) und Sitze (8). Sie setzt die Koalition mit Fachschaftsinitiative (18,4 %, 7 Sitze) und Alternativer Liste (12,9 %, 5 Sitze) fort. Zur neuen AStA-Vorsitzenden wurde Verena Witte (Linke Liste) gewählt. Den Vorstand komplettieren René Voss (Fachschaftsinitiative) und Dominique Bender (Alternative Liste). Zu den Verlierern der Wahl zählen insbesondere der RCDS (- 4,2 %) und die Tu Was Liste (-7,1 %), die lange Jahre den AStA-Vorsitz an der RUB stellte.

Am 31. Januar stand traditionell das Semesterkonzert (Uni-Brass und Uniorchester) im Audimax auf dem Programm. Mit der Musik verband die RUB erneut die feierliche Verleihung der Preise der Gesellschaft der Freunde der RUB e.V., der Ruth- und Gerd-Massenberg-Stiftung, der Dr. h.c. Siegfried Niedermeyer-Stiftung sowie des Preises und des Stipendiums der National Bank Essen. Insgesamt wurden elf studentische Preisträger unterschiedlicher Fakultäten mit Geldpreisen oder Stipendien gewürdigt.

Mit seinem einzigartigen Angebot zur Aus- und Weiterbildung in Sicherheit in der Informationstechnik (IT-Sicherheit) präsentierte sich EURUBITS, das Europäische Institut für IT-Sicherheit der RUB, mit großem Zulauf vom 22. bis 28. März auf der CeBIT in Hannover.

Ende Februar gab der mutmaßliche Drahtzieher der Reemtsma-Entführung, Thomas Drach, vor Gericht zu, dass die Übergabe des Lösegeldes ursprünglich auf dem Campus der RUB erfolgen sollte. Vom Flugzeug aus sollte das Geld abgeworfen werden. Drachs Komplizen verwarfen jedoch diese Idee.

Am 14. Februar brannte es im NA. Am frühen Mittag fingen die Filtermatten der Zuluftanlage im Süden des Gebäudes Feuer. Über die Hauptlüftungsanlage gelang der Rauch binnen kurzer Zeit in alle Stockwerke von NA, so dass das Haus kurzfristig komplett evakuiert werden musste. Personen kamen nicht zu Schaden. Dennoch zeigte der Brand, dass in Notfällen mitunter nicht alles rund läuft. Deshalb wird zurzeit das Sicherheitskonzept an der RUB verbessert - wie, das verraten wir ausführlich in der nächsten RUBENS. ad

   
   
   
  Ihre Meinung ist gefragt! Schreiben Sie uns einen Leser(innen)brief!
zurückblättern zur Themenübersicht weiterblättern

01.04.2001