Tschüss, Thea!
   
  In eigener Sache
 
  Vier Jahre lang stand das Kürzel "tas" in der RUBENS für exklusive Reportagen aus allen Teilen der Welt sowie kritische und hintergründige Berichte und Interviews rund um die RUB. Vier Jahre lang ließ es sich mit Thea Struchtemeier (sie verbirgt sich hinter "tas") trefflich und enorm fruchtbar über Artikel, Formulierungen und das große Ganze diskutieren. Meist gab es vorher (und hinterher) unterschiedliche Ansichten, jedoch immer kamen am Ende - irgendwo zwischen Kompromiss und Augen verdrehen angesiedelte - Resultate heraus, die der Zeitung der RUB letztlich stets einen Gewinn brachten. Vier Jahre lang war es vor allem spannend, lustig und einfach schön mit Thea. Jetzt geht Thea. Nicht, weil sie es so wollte. Schon gar nicht, weil wir es so wollten. Schuld ist ganz allein das doofe System mit seinen doofen Gesetzen und Bestimmungen. Die besagen, dass Theas Engagement bei uns nicht verlängert werden kann. Wir hoffen, dass Thea nun eine andere Redaktion (wahlweise Agentur, Verlag etc.) aufmischt - und uns als freie Autorin ab und an mit großen Geschichten aus ihrer Feder beglückt. Tschüss, Thea. Arne
   
   
   
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02.01.2001