| "Werkarbeit" erleichtert Berufseinstieg | |
| Behinderte Studierende | |
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Behinderte Studierende müssen in ihrem Studium - mehr als Nichtbehinderte - vielfältige Nachteile überwinden, um einen berufsqualifizierenden Abschluss zu erlangen. Auch der Einstieg in den Beruf ist oft hürdenreich, da viele Unternehmen persönliche Kompetenzen und die besondere Motivation von Behinderten nicht ausreichend zur Kenntnis nehmen. Das Servicezentrum für behinderte Studierende an der RUB nimmt sich mit einer eigens eingerichteten Stelle dieses Problems an. Der Betriebswirt Michael Schmitz knüpft im Rahmen des Projekts "Werkarbeit" Kontakte zur heimischen Wirtschaft, um behinderten Studierenden Praktika und Jobs zu vermitteln. Zudem berät und unterstützt er die Studierenden bei ihrer Bewerbung. Da immer mehr (behinderte wie nicht behinderte) Studierende neben ihrem Studium arbeiten müssen und Behinderte auch hier häufig stark benachteiligt sind, will "Werkarbeit" ein Netzwerk zur Vermittlung studiennaher Arbeit aufbauen. Schmitz, dessen Tätigkeit als ABM-Stelle beim AkaFö eingerichtet wurde, kennt die Probleme seiner Klientel aus eigener Erfahrung - er ist Cerebralparetiker (Spastiker). AkaFö Kontakt: Michael Schmitz, Servicezentrum für Behinderte Studierende an der RUB, Tel. 0234/32-22393
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| 01.10.2000 |