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Erneut unter insgesamt leider sehr geringer Beteiligung verlief
die Wahl der Mitglieder zu Senat und Konvent im vergangenen Juni. Nachvollziehbares
Interesse bekundete einzig die Professorenschaft. 69,48 % von ihnen schritten
an die Urnen, bei den Jurist/innen waren es gar 90,91 %. Bei den wissenschaftlichen
Mitarbeiter/innen und beim nichtwissenschaftlichen Personal schrammte die
Beteiligung jeweils knapp an 30 % vorbei (27,34 bzw. 28,09 %). Bei der größten
Gruppe, den Studierenden, hingegen herrschte enorm wenig Ehrgeiz, Vertreter/innen
in die beiden Gremien zu entsenden, das unterstrich das Gesamtergebnis von
3,83 % nachhaltig; einziger Ausreißer nach oben waren hier die katholischen
Theologen mit 16,32 %. ad |