Die lieben Kollegen
   
  Abschiedsworte
 
 

Zum Abschied von Bernhard Wiebel bat RUBENS die Kanzler der anderen Unis in NRW um ein paar passende Worte. Wir veröffentlichen im Folgenden auszugsweise die Aussagen der Kollegen:

"Als Botschafter Bochums jahraus jahrein weltweit unterwegs; Verkünder, aber auch suchend und offen für Neues, hungrig auf Fremdes, kurz ein buntes Graffiti am heimischen grauen Beton. Doch Halt! Da ist noch etwas. Liebevoll und stolz zieht der Drillingsgroßvater Bilder aus der Brieftasche. Es werden immer mehr. Dem geschätzten Kollegen und jungen Altkanzler ein herzliches Glückauf für die Zukunft." Jürgen Keßler, Aachen

"In grenzüberschreitender Weise einem entschiedenen und lebendigen Pluralismus zugewandt, gleichermaßen zu Hause im Bereich des Elitären wie in den Gefilden des Populären war Bernhard Wiebel über viele Jahre eine Zierde unseres Kollegenkreises. Auf seinem neuen Lebensabschnitt begleiten ihn meine besten Wünsche." Klaus Peters, Wuppertal

"Mit Bernhard Wiebel verbinde ich Liebe zur verwalteten Sache, d.h. zur Wissenschaft verbunden mit der Überzeugung von der Notwendigkeit einer so motivierten und gestaltenden Verwaltung; Öffnung der Hochschule zur Gesellschaft, insbesondere zur Stadt hin; Einsatz für Kultur als Gemeinschaft stiftender Faktor innerhalb der Uni wie in der Gesellschaft." Karl-Hermann Huvendick, Bielefeld

"Der Freundesgesellschaft seiner Uni, der er sich so sehr verbunden fühlt, will er sich mit aller ihn auszeichnenden Energie zuwenden. Als Sprecher der Unikanzler NRW wünsche ich Bernhard Wiebel für diesen neuen Tatendrang alles erdenklich Gute und weiterhin beste Gesundheit!" Ulf Pallme König, Düsseldorf

"Im Rahmen unserer gemeinsamen Arbeit haben wir nicht nur ernsthaft und hart gearbeitet, sondern - Bernhard Wiebel ist ein humorvoller Mensch - auch oft gelacht haben. Ich bedaure sehr, dass er nun aus dem Amt ausscheidet und wünsche ihm alles Gute für die Zukunft." Johannes Neyses, Köln

"Ich behaupte, Bernhard Wiebel ist der am längsten jung gebliebene Kollege. Umso bedauerlicher, dass er vorzeitig in den Ruhestand geht." Klaus Anderbrügge, Münster

"Ein Geheimnis seines Erfolges ist sicher seine Fähigkeit, sich und andere für die Sache zu begeistern, die er gerade anfasst. Ob das ein Gästehaus, eine Organisationsmaßnahme in der Hochschulverwaltung, die Beschaffung einer Konzertorgel oder schlicht der private Kauf eines Fotoapparates (den ich vor sechs Jahren in New York beobachten konnte) ist. Jedes Mal ist Bernhard Wiebel mit vollem Engagement bei der Sache, und wenn es dann geschafft ist, freut er sich - wie ein Kind." Johann Peter Schäfer, Siegen

"Bernhard Wiebel durfte den Zeitpunkt seines Ruhestandes selbst bestimmen, nachdem er sich zuvor selbstverständlich der Erlaubnis seiner Frau versichert hat. Hätte er seine Kollegen zu befragen gehabt, hätten sie ihn sicherlich nicht freiwillig vorzeitig ziehen lassen. Dazu war seine Mitarbeit im Kreis der Kanzler immer zu wichtig. Seine Entscheidung ist daher für die Kanzlerkollegen sehr bedauerlich, aber auch gut nachvollziehbar. Für den zukünftigen Lebensabschnitt wünsche ich Bernhard Wiebel alles Gute." Carl-Friedrich Neuhaus, Duisburg

   
   
   
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30.09.1999