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Nur ein kleines Schild hing und hängt an der (jetzt ehemaligen)
Arztstation der RUB und verkündet, dass diese nicht mehr existiert, und
weist zudem darauf hin, wo und wie die beiden Ärzte nun zu erreichen sind,
welche die Station zuletzt leiteten. Beide möchten natürlich ihre Patient/innen
nicht verlieren. Verloren haben indes die Angehörigen der RUB, die bei Beschwerden
oder Verletzungen nun keinen Arzt mehr auf dem Campus finden, wohl auch
zukünftig nicht, wie Dipl.-Ing. Bernhard Sieder, der Hauptsicherheitsingenieur
der RUB, einräumt. Wer dennoch krank wird oder sich verletzt, muss sich
künftig - je nach Schwere - an den Ersthelfer vor Ort oder eine Ärztin bzw.
einen Arzt seines Vertrauens wenden. Im Zweifelsfall kommt selbstverständlich
auch weiterhin der Notarzt. ad |