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Bereits zweimal haben wir über das Projekt "Strukturwandel an der Ruhr
im internationalen Vergleich" berichtet (u.a. RUBENS
34): 32 Stipendiaten (die allesamt von den Hochschulen im Ruhrgebiet
stammen und vom Initiativkreis Ruhrgebiet gefördert wurden) forschten
u.a. in Manchester, Mailand, Seattle oder Eindhoven, um neue Erfahrungen
für einen innovativen Wandel an der Ruhr zu sammeln. Ihre Ergebnisse stellen
sie am 18. Mai auf dem internationalen Abschlußkongreß in Bochum vor.
Als Höhepunkt wurde dort der mit 15.000 DM dotierte "Ruhr Award" an das
Team mit der besten Strategie zum Strukturwandel verliehen: Er ging an
die Gruppe von Prof. Bernhard Butzin (Fakultät für Geowissenschaften der
RUB) und Prof. Kaderali von der Fernuniversität Hagen; dazu gehören die
Bochumer Studierenden Britta Busse, Patrick Dufour-Bourru und Patrick
Sandmann sowie Markus Fischer (Dortmund), Tanja Schniedenharn (Duisburg)
und Oda Sans (Hagen). Ihr Vorschlag, im Revier eine zentrale Anlaufstelle
für Existenzgründer einzurichten, überzeugte die Jury am meisten. Herzlichen
Glückwunsch! ad
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