| Schneller als sonst | |
| Neuer AStA gewählt | |
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| Im letzten Jahr mußte man sich noch bis zum Hochsommer gedulden,
in diesem Jahr stand der neue AStA bereits zu Beginn des Frühlings. Bei
den Wahlen zum Studierendenparlament (SP) der RUB im Februar hatten die
Dauerbrenner von der TuWas-Liste (TWL) und die Newcomer der Fachschaftsinitiative
(FSI) besonders gut abgeschnitten und sich flugs zu Koalitionsverhandlungen
zusammengefunden. Wenn man den Flugblättern der Alternativen Liste (AL) und anderen Stimmen (siehe nebenstehenden Artikel) glauben möchte, verliefen die Verhandlungen zwar nicht immer glatt und auch nicht zur allgemeinen Zufriedenheit, jedoch ziemlich schnell. So einigten sich TWL und FSI relativ zügig auf die zu vergebenen Posten und ließen das ganze Ende März vom neuen SP absegnen. Neue AStA-Vorsitzende ist die Medizinstudentin Sina-Marie Pobloth (TWL). Laut einer ersten Stellungnahme möchte sie ihr Hauptaugenmerk auf die Hochschulpolitik richten. Ein weiterer Schwerpunkt des neuen AStA scheint dem Bereich Soziales/Service zuzukommen, immerhin gehören dem entsprechenden Referat vier Studierende an. Andererseits wurde die Zahl der bezahlten Referatsstellen von 11,5 auf 9 reduziert; im neuen AStA werden folgende Referate arbeiten: Fachschaften, Finanzen, Internationales/Frieden, Kultur/Sport, Ökologie, Soziales/Service, Sozial-/Bildungspolitik. Wegfallen sind hingegen Referate wie Kritische Wissenschaften, Grund- und Freiheitsrechte, das erst vom letzten AStA etablierte Kommunikationsreferat sowie das Referat für Hochschulpolitik. ad |
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| 30.04.1999 |