Achtung, Kultursommer!
   
  boskop‘s Programm

  Sieht aus wie der Bogestra-Fahrplan in zehn Jahren und steckt auch sonst voller Überraschungen - das rekordverdächtige Sommerprogramm von boSKop. Weit über 40 bezahlbare Angebote warten auf mutige und oder musische Zeitgenoss/innen, die den Sommer nicht nur mit Nabelschau oder Paukerei verschwenden wollen. Das Zauberwort ist Tanzen. boSKop, das AkaFö-Kulturbüro, bietet rhythmische Bewegungen in seltener Vielseitigkeit: orientalisch, lateinamerikanisch, griechisch, afrikanisch und brandheißer „Streetdance“ im Hip-Hop-Kurs. Da Tanzen ohne Musik eher öde ist, bietet sich die Gelegenheit, sein Können an Afropercussion auszuprobieren oder die extra lauten Sambatrommeln zu rühren. Wer es leiser mag, versucht Tai Chi, das entspannende und trimmende chinesische Schattenboxen. Oder Kampftanzen à la Capoeira, selbstverteidigendes Goshinjutsu, chinesisches Kochen, Theater und nochmals Theater, HTML, Gebärdensprache ... Das Heft findet man überall an der Hochschule oder direkt bei boSKop, Sumperkamp 9-15 (700-7875). Anmeldungen für den Kultursommer wie immer nur dort vom 12. bis 16. April. Gute Unterhaltung! Christoph Schurian
   
   

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01.04.1999