| Der Klappentext verspricht ein "bizarres Kabinett der gender troubles" mit Studentinnen und Studenten in Heidelberg. "In Tomboy geraten die Geschlechterver-hält-nisse ins Tanzen", heißt es zudem. Doch irgendwie bleiben die Figuren und ihre Beziehungen zueinander abstrakt, geht alles unter in endlosen feministischen oder philosophischen Betrachtungen. Alles zu akademisch. Ob genau dort so etwas wie Ironie liegen könnte, mögen fachkundigere Leser/innen beurteilen. | | ad |
| Thomas Meinecke: "Tomboy", Suhrkamp, Frankfurt/M. 1998; 254 S., DM 36. |
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