| Vielen Dank für die guten Tips zum Thema „Wo und wann ist man selbst an der Ruhr-Uni (fast) allein“! Jetzt weiß ich endlich, was ich machen muß, um das tägliche Gedränge in Zukunft zu vermeiden: jeweils eine Viertelstunde zu spät (oder vielleicht auch zu früh?) aufbrechen, um einen Sitzplatz in der U-Bahn zu finden, Lehrveranstaltungen um Viertel vor zwölf verlassen, damit das Mensa-Essen nicht in der Warteschlange vor der Kasse kalt wird und „Analysis I für Mathematiker“ hören statt der für ein Biologie-Studium unverbindlich vorgeschlagenen Vorlesungen. Wunderbare Zeiten werden anbrechen! Aber vielleicht bleibe ich doch einfach im gewohnten Trott, weil ich mir ohne die vielen anderen Menschen sonst irgendwie einsam und verloren vorkäme. |