| Worauf alle mit Spannung gewartet haben, ist endlich eingetroffen: RUBENS hat eine Schwester bekommen und mit ihr die Ruhr-Uni eine neue, kräftige Stimme im Chor der Meinungsvielfalt. Mit den Frauenbeauftragten der RUB als Herausgeberinnen wurde RUBERTA von einem Kreis tatkräftiger Geburtshelferinnen auf die Welt gebracht. Mit dabei waren Autorinnen ganz unterschiedlicher Fakultäten von Philologie bis Ingenieurwissenschaften. Eindeutige Meinung einer Kurzumfrage: „RUBERTA finden wir gut.“ Der Reiz liegt in der klaren Zielgruppendefinition: RUBERTA ist parteilich. Die Zeitschrift im DIN-A-4-Format ist von Frauen als ein Informationsmedium für Frauen gemacht worden. Trotzdem ist sie nicht Sprachrohr der Frauenbeauftragten, sondern will die Meinung aller an der RUB tätigen Frauen wiedergeben. RUBERTA hat es nicht einfach gehabt, sich als Frauenzeitschrift zu einer Zeit der immer knapperen finanziellen Ressourcen durchzusetzen. Ihren Start verdankt sie einem „Nachschlag“ aus Töpfen des Ministeriums für Wissenschaft und Forschung. | | RUBERTA No. 1 spannt den thematischen Bogen über Frauenförderpläne, Formen der Gewalt gegen Frauen am Arbeitsplatz und auf dem Campus, recherchiert zur Situation studierender Mütter an der Ruhr-Uni und berichtet aus den Fakultäten zum Thema Frauenforschung. Weitere Themen sind die Projekte „Frauen im Internet“, „B.E.L.M.A.“ und „Frauen in der Technik FiT“ sowie das Frauenarchiv. RUBERTA wird zweimal im Jahr erscheinen, sofern es die finanziellen Mittel erlauben. Die Zeitschrift wird - kostenlos - an Bibliotheken, Fachschaften und Vertrauensfrauen versendet, zudem in der Universitäts-Bibliothek und in der Verwaltung ausgelegt. |
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