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RUBENS
- Zeitschrift der Ruhr-Universität
Nachrichten, Berichte und Meinungen
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| RUBENS 139 |
4. Januar 2010
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Sozialer
Tausch
Umfrage
zu Beschäftigungsverhältnissen
Arbeitsstress, Jobunsicherheit oder Mobilitätsanforderungen
können beschäftigte Frauen und Männer auch
privat belasten. Dies hängt u.a. von der privaten
Lebensplanung und den dort gleichzeitig anstehenden Anforderungen
ab. Berufliche Belastungen können das Privatleben
empfindlich beeinträchtigen, aber private Beziehungen
helfen auch dabei, mit beruflichen Belastungen besser
umzugehen. An dieser Stelle setzt BEATA (Beschäftigungsverhältnisse
als sozialer Tausch) an. Das von der DFG finanzierte Forschungsprojekt
der Universitäten Bielefeld und Duisburg-Essen untersucht
die immer komplexer werdenden Wechselwirkungen zwischen
Erwerbsarbeit und Privatleben. Es soll z.B. klären,
wie Arbeit und Beruf den Alltag von Beschäftigten
beeinflussen und wie sich dieses Arrangement mit den eigenen
Wünschen verträgt.
Um dieses Ziel erreichen zu können, werden in sechs
Betrieben und Hochschulen (darunter auch die Ruhr-Uni)
jeweils 200 bis 400 Beschäftigte befragt. Zusätzlich
werden, sofern beide damit einverstanden sind, auch die
jeweiligen Partner/innen interviewt – allerdings
mit einem wesentlich kürzeren Fragebogen. So können
die Forscher nicht nur die Perspektive der Beschäftigten,
sondern auch die Sicht des privaten Umfelds der Mitarbeiter
einbeziehen.
In den nächsten Wochen erhalten auch Beschäftigte
der RUB eine Einladung zur Teilnahme an dieser europaweit
bisher einmaligen Studie. Die Befragung ist anonym und
die Teilnahme freiwillig.
Infos: http://www.uni-due.de/beata
ad
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