Ruhr-Universität Bochum zur Navigation zum Inhalt Startseite der RUB pix
Startseite UniStartseite
Überblick UniÜberblick
A-Z UniA-Z
Suche UniSuche
Kontakt UniKontakt

pix
 
Das Siegel
Naturwissenschaften Ingenieurwissenschaften Geisteswissenschaften Medizinische Einrichtungen Zentrale Einrichtungen
pix
RUBENS - Zeitschrift der RUB
RUBENS- Startseite

Lesen
Aktuelle Ausgabe
Archiv
¤Ausgabe Nr. 138
  ¤Artikel
pdf-Dateien

Service & Kontakt
Mediadaten
Redaktion
E-Mail Service
Kontakt

Volltextsuche
pix RUBENS - Zeitschrift der Ruhr-Universität
Nachrichten, Berichte und Meinungen
 
 
 
    
pix
Artikel » Ausgabe 138 »Archiv » RUBENS » Pressestelle » Ruhr-Universität
pix pix
RUBENS 138

1. Dezember 2009

Wissenschaft schafft Wandel

Kulturhauptstadt: Ein Jahr lang Global Young Faculty


Noch hat das Kulturhauptstadtjahr gar nicht begonnen, da machen sich schon schlaue Leute Gedanken über die Abschlussveranstaltung. Diese soll gleichzeitig die Eröffnung für das sein, was nach RUHR.2010 kommt: die „Zukunft der Metropole Ruhr – Wandel durch Wissenschaft“.

Klingt kompliziert, doch um es aufzulösen, gibt es die Global Young Faculty. „Eingeschrieben“ sind hier die 100 besten Nachwuchswissenschaftler/innen des Ruhrgebiets: allein 42 von der Ruhr-Uni; die anderen kommen von der Uni Duisburg-Essen, von der TU Dortmund und von außeruniversitären Forschungseinrichtungen.
Die Wissenschaftler aus allen Fachbereichen wurden im August vom Kulturwissenschaftlichen Institut (KWI) und von der Stiftung Mercator berufen. Der offizielle Startschuss für die Faculty fiel im November in der Philharmonie Essen. Dort trafen sich die Fakultätsmitglieder erstmals und berieten in den fünf Arbeitsgruppen „Klima“, „Technologie“, „Wirtschaft“, „Gesundheit“ sowie „Kultur und Gesellschaft“ mögliche Themen und Arbeitsformen für die kommenden zwölf Monate. Bei regelmäßigen Arbeitstreffen wollen die jungen Forscher Tagungen, Gastvorträge, Exkursionen und Publikationsprojekte vorbereiten. Deren Ergebnisse werden sie im November 2010 in Essen und Hannover auf dem fünftägigen Kongress „Our Common Future“ präsentieren, der wiederum den Abschluss von RUHR.2010 bildet.
Ein Ziel der Global Young Faculty (GYF) ist es, die Nachwuchswissenschaftler der Region untereinander zu vernetzen, ihre Antworten auf wichtige Zukunftsfragen zu präsentieren und ihnen die Gelegenheit zur Zusammenarbeit mit Experten in internationalen Netzwerken zu bieten. Zu den Zukunftsfragen gehören u.a.: Wie können wir die ökonomische Basis unserer Gesellschaften in eine nachhaltige überführen? Welche energieeffizienten und erneuerbaren Energien stehen uns zur Bewältigung des Klimawandels zur Verfügung? Was bedeuten Süd-Nord-Gerechtigkeit und Generationengerechtigkeit in Zeiten der Globalisierung?
Die GYF unterstützt zudem motivierte Nachwuchswissenschaftler/innen, die soziale Verantwortung übernehmen wollen. Das Programm ermöglicht ihnen im Verlauf des Jahres 2010 ein selbstbestimmtes Arbeiten. Es stärkt sie darin, sich über Institutionen, Fächer- und Ländergrenzen hinweg zu vernetzen, neue Arbeitskooperationen zu initiieren und in einen globalen Ideenaustausch zu treten, der wissenschaftliche Exzellenz, kulturelle Vielfalt und weltgesellschaftliche Verantwortung zusammen denkt. Denn, so der Slogan der Faculty: Wissenschaft schafft Wandel.

Global Young Faculty
Die Global Young Faculty ist eine Initiative der Stiftung Mercator, die vom Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) koordiniert wird. Sie ist ein Beitrag dieser beiden Institutionen, der Universitätsallianz Metropole Ruhr und der außeruniversitären Forschungseinrichtungen zur Kulturhauptstadt RUHR.2010. Die Faculty wird zusätzlich vom NRW-Innovationsministerium (MIWFT) unterstützt. Mehr Infos: http://www.global-young-faculty.de

ad
pfeil  voriger Artikel Themenübersicht nächster Artikel   pfeil
 
 
Zum Seitenanfang  Seitenanfang | Druckfassung dieser Seite
Letzte Änderung: 30.11.2009| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik