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Neuigkeiten
vom Campus
ConRuhrMoskau
Die RUB ist zusammen mit ihren Partnern der Universitätsallianz
Metropole Ruhr nun auch in Russland präsent. Mit
einem Koordinationsbüro (dem zweiten nach New York)
will die UAMR unter dem Label „ConRuhrMoskau“
auch in einem für die Hochschulkooperation zentralen
Partnerland Flagge zeigen und damit zu einer größeren
Sichtbarkeit der Ruhrgebietsunis in Russland und den
GUS-Staaten mit Ausstrahlung nach Osteuropa beitragen.
Das neue Büro wurde am 25. März von NRW-Innovationsminister
Andreas Pinkwart und den drei UAMR-Rektoren eröffnet.
ConRuhrMoskau ist unter dem Dach des Russisch-Deutschen
Instituts der Moskauer Staatlichen Hochschule für
das Transportwesen (MIIT) angesiedelt, die zu den führenden
technischen Universitäten Russlands zählt.
Vielfältige Kooperationsprojekte verbinden das
MIIT seit Ende der 80er-Jahre mit den Unis in NRW, vor
allem mit der RUB.
Die Ziele und Aufgaben des neuen Koordinationsbüros
sind: das Ruhrgebiet als exzellenten Forschungs- und
Studienort in der Russischen Föderation und den
GUS-Staaten zu positionieren und stärker bekannt
zu machen; Forschungskontakte zwischen den UAMR-Unis
und russischen Hochschulen anzubahnen; gemeinsame Studien-
und Lehrprojekte (z.B. Sommerschulen, Studiengänge
mit Doppelabschluss, Studierenden- und Dozentenaustausch)
zu initiieren und zu begleiten; bei der Vorbereitung
und Durchführung von Delegationsreisen und der
Begegnung von Wissenschaftlern oder Administratoren
organisatorische Unterstützung zu leisten; die
akademische Mobilität zwischen beiden Ländern
zu unterstützen und zur Qualifikation besonders
begabter Studierender und Nachwuchswissenschaftler aus
Ost und West beizutragen.
Mit der Eröffnung von ConRuhrMoskau beschließt
die RUB zugleich ihr „Russland-Jahr“, in
dessen Rahmen mit zahlreichen Veranstaltungen das besondere
Russland-Profil der RUB erweitert und geschärft
wurde.
Infos: http://www.conruhr.ru
PS: Nur eine Woche später (2.
April) eröffnet die RUB eine weitere Außenstelle:
Mit einem Koordinationsbüro in Kapstadt verstetigt
das Institut für Entwicklungsforschung und Entwicklungspolitik
der RUB (IEE) die guten Beziehungen nach Südafrika
(inkl. Export von Studiengängen). Das IEE betreibt
das Büro zusammen mit der Humboldt-Uni, unterstützt
vom DAAD.
Sprachpartnersuche
Sprachbegeisterte können über das neue Online
Portal http://www.awali.de
mit geringem Aufwand einen passenden Sprachpartner finden.
Vor allem für Studierende mit einem internationalen
Fokus dürfte das sehr interessant sein.
„Awali“ bedeutet auf Swahili „Beginn“.
Auch jeder Austausch hat einen Beginn. Viele Menschen
wissen jedoch nicht, dass vielleicht in derselben Stadt
jemand wohnt, der sich für dieselbe Sprache begeistert.
Awali bietet sprach- und kulturbegeisterten Menschen
eine Plattform, um sich in einem gleichgesinnten und
seriösen Umfeld auszutauschen und weiterzubilden.
Portalgründer Eric Salbert hat u. a. an der RUB
studiert.
Preise
Erstmals vergeben wird der „RWE Zukunftspreis”.
Ausgezeichnet werden herausragende wissenschaftliche
Arbeiten von Absolventen ingenieur- und naturwissenschaftlicher
Studiengänge zum Thema „Technologien für
die Energieversorgung der Zukunft”. Einsendeschluss:
30.4.09. Der Preis wird in zwei Kategorien vergeben:
Die drei besten Diplom-, Master- oder Bachelor-Arbeiten
werden mit 8.000, 4.000 bzw. 3.000 Euro ausgezeichnet,
die beste Dissertation mit 20.000 Euro. Infos: http://www.rwe.com/zukunftspreis.
+++
+++ Der Förderverein des Kulturwissenschaftlichen
Instituts Essen (KWI) schreibt erstmals den „Dissertationspreis
Kulturwissenschaften” aus. Damit sollen
exzellente Arbeiten von Nachwuchswissenschaftler/innen
der Unis der UAMR – Universitätsallianz Metropole
Ruhr (RUB, TU Dortmund, Uni Duisburg-Essen) in den Geistes-,
Sozial- und Kulturwissenschaften ausgezeichnet werden.
Für den ersten Platz gibt es 3.000, für den
zweiten Platz 1.500 Euro. Bewerbungsschluss: 15.4.09.
Infos: http://www.kulturwissenschaften.de/home/foerderverein.html.
+++
+++ Die Hochschulmesse Study World startet mit dem DAAD
den Foto-Wettbewerb „Abenteuer Ausland
– Dein Aufenthalt in einem Bild”. Er richtet
sich u.a. an Studierende, die im Rahmen eines Auslandssemesters
oder Praktikums längere Zeit im Ausland waren.
Einsendeschluss: 30.4.09. Als Preise winken 300 Euro
in bar, ein iPod, ein Software-Paket sowie ein Abo eines
Sprachmagazins. Die besten zehn Fotos werden zudem auf
der Study World (15./16.5., Berlin) präsentiert.
Infos: http://www.studyworld2009.com/fotowettbewerb.
+++
+++ Zum ersten Mal schreibt Zeit Campus einen Literaturwettbewerb
für junge Autor/innen aus. „Ein
Grund, nicht in die Vorlesung zu gehen”, lautet
das Thema, zu dem passende Kurzgeschichten geschrieben
werden sollen. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert
und wird auf der Frankfurter Buchmesse verliehen. Zudem
druckt das Magazin die besten drei Texte ab. Einsendeschluss:
30.6.09; Infos: http://www.zeit.de/campus/literaturwettbewerb.
+++
+++ Das Studentenmagazin Unicum sucht zusammen mit dem
Architektur-Online-Magazin Bau-Netz den schönsten
Campus Deutschlands. Der Wettbewerb setzt sich
aus zwei Teilen zusammen: Architektur, Grünflächen,
Infrastruktur etc. bewerten die, die sich auf dem Campus
am besten auskennen (z.B. Architekturstudenten, Raumplaner
oder Architekturjournalisten). Die Kategorie „Schönheit”
bewerten Studierende im Sommersemester über Bildergalerien
auf http://www.unicum.de.
Die Fotos vom Campus (z.B. der RUB) kommen direkt von
Studierenden. Wie das funktioniert, erfährt man
auf der o.g. Webseite.
IDEMA bezieht Außenstelle
IDEMA, der Internet-Dienst für eine moderne Amtssprache,
hat im Februar eine neue Außenstelle in Bochum
bezogen. Das Büro in der RUB wurde zu klein. „Mit
dem IDEMA-Netzwerk wächst auch das IDEMA-Team“,
sagt Projektleiterin Michaela Blaha. Mittlerweile ist
es auf zehn Mitarbeiter angewachsen, darunter Experten
der Sprach- und Rechtswissenschaft. Dank der neuen Räumlichkeiten
war es zudem möglich, eine Praktikantenstelle einzurichten.
IDEMA unterstützt deutschlandweit Einrichtungen
aus Bund, Ländern und Kommunen, indem es Amtsschreiben
in eine verständliche, bürgerfreundliche Sprache
übersetzt. Im August 2008 wurde IDEMA dafür
von der Initiative „365 Orte im Land der Ideen“
der Bundesregierung als ein „ausgewählter
Ort 2008“ ausgezeichnet.
Infos und Kontakt: NOVATEC GmbH/IDEMA,
Westring 47, 44787 Bochum, Tel.: 0234-5883220, E-Mail:
idema@rub.de, Internet:
http://www.moderne-amtssprache.de
Impulse für die Gedächtnisforschung
Er gilt aus einer der innovativsten Köpfe auf seinem
Gebiet und wird seinen Ideen fortan auch in Bochum nachgehen.
Mit den 750.000 Euro des Max-Planck-Forschungspreises
wird Prof. Karl Galinsky, Spezialist für Klassische
Philologie in Austin, an der RUB eine Nachwuchsforschergruppe
zu Gedächtnisforschung und Religionsgeschichte
aufbauen. „Damit gelingt es uns, einen hochrangigen
Forscher zeitweise und zugleich nachhaltig an zu binden”,
sagt Prof. Dr. Reinhold F. Glei (Klassische Philologie),
der Galinsky für die Nominierung vorgeschlagen
hat.
Die Forschergruppe soll aus Doktoranden und Post-Doktoranden
bestehen, die zu Fragen der Religions-, Sozial- und
Kunstgeschichte in der gesamten griechisch-römischen
Antike arbeiten werden. Galinsky trägt dabei zu
einer entscheidenden Erweiterung des wissenschaftlichen
Horizonts bei, denn seine Interpretation insbesondere
der Augusteischen Kultur ist weit und breit der einzige
Ansatz, der Erkenntnisse der Gedächtnisgeschichtsforschung
konsequent und nachhaltig einbezieht.
Ab Herbst 2009 wird Galinsky, verteilt auf drei Jahre,
für mehrere Aufenthalte nach Bochum kommen. Als
Kenner der internationalen Forschungslandschaft und
Betreuer von Forschungsarbeiten in den USA, Argentinien,
Griechenland und Deutschland wird er die Interdisziplinarität
und Internationalität der RUB nachhaltig stärken.
Enge Kooperationen sind insbesondere mit dem interdisziplinären
geisteswissenschaftlichen Kolleg „Dynamiken der
Religionsgeschichte” und der Mercator Research
Group „Structure of Memory” geplant.
Karl Galinsky (Jahrgang 1942) machte seinen Schulabschluss
in Deutschland. Nach der Promotion 1966 in Princeton
wechselte an die University of Texas, wo er seit 1972
Professor ist. 1993 wurde er mit dem Humboldt-Forschungspreis
ausgezeichnet.
Internationale Schule
Ab dem kommenden Schuljahr wird in Bochum die Internationalisierung
der „Kleinen” ganz groß geschrieben.
Gerade mit Blick auf den Ausbau der eigenen Internationalisierungsbestrebungen
hat die Ruhr-Uni die Entscheidung der Stadt Bochum begrüßt,
die Eröffnung einer internationalen Schule in Bochum
zu unterstützen.
Die staatlich anerkannte Privatschule „International
School Bochum" nimmt maximal 300 Kinder und Jugendliche
auf, zu je 50 Prozent deutsche und ausländische
Schüler/innen, die bis zum internationalen Abitur
geführt werden. Basierend auf den Erfahrungen des
Pendants in Heiligenhaus arbeitet die Schule im Ganztagsbetrieb
(8.30-15.30 h). Ein Großteil des Unterrichts wird
in Englisch erteilt; zweite Fremdsprache ist Chinesisch.
Innerschulische Angebote reichen von Musik über
Sport und Computerclub bis hin zur Gartenarbeit.
Die Stadt Bochum fördert die Gründung der
internationalen Schule und stellt ihr freistehende Räume
der Hauptschule am Lennneplatz saniert zur Verfügung.
Die Schule ist sowohl für Gäste der RUB als
auch für die Bediensteten und Studierenden aus
dem In- und Ausland höchst interessant. Vor allem
im Zusammenhang mit dem geplanten Neubau einer akademischen
Kita auf dem Campus würden ideale Rahmenbedingungen
für das Studieren und Arbeiten an der RUB geschaffen
werden, die auch die angestrebte Verdoppelung des ausländischen
wissenschaftlichen Personals beschleunigen könnte.
Infos: Weitere Auskünfte zum Schulkonzept
unter 0234/504420 oder http://www.internationalschoolbochum.com.
Am 22. April (17.30 h) findet zudem ein Informationsabend
in der International Lounge (Mensa) statt.
Noch jünger!
Beim Reden über Kunst gibt es weder „wahr”
noch „unwahr”, sondern nur verschiedene
Wahrnehmungen. Das gilt natürlich auch, wenn Jugendliche
oder Kinder über Kunst sprechen. Hier setzt das
Schulprojekt von Situation Kunst an. Seit August 2007
bietet das Museum im Schlosspark Weitmar neben den Führungen
für Erwachsene auch Führungen für Schulklassen
an. Initiiert und erarbeitet wurde das Projekt von Studierenden
des Kunstgeschichtlichen Instituts (KGI).
Ab April wird das Programm erweitert. Zum einen werden
die Kunstsammlungen auf dem Campus in die Führungen
einbezogen (unverändert zum Preis von einem Euro
pro Schüler und Führung). Zum anderen haben
die KGI-Studierenden die Kunst-AG „Kinder sprechen
über Kunst” entwickelt, die auf jüngere
Schüler/innen zugeschnitten ist. Erstmals in den
Osterferien können zehn- bis 14-Jährige die
Arbeiten von François Morellet, Richard Serra,
Jan Schoonhoven sowie die afrikanischen und asiatischen
Exponate der Dauerausstellung betrachten und darüber
reden. Es geht um Themen wie „Lichtkunst”,
„Raum”, „Farbe” oder „Material”.
Die Kinder sollen sich der Kunst ganz unbefangen nähern.
Sie bekommen einen Rahmen für den eigenen Umgang
mit zeitgenössischer Kunst und können ein
Gefühl für die Wahrnehmung von Kunst entwickeln,
das vollkommen individuell und nicht zu bewerten oder
zu benoten ist. Eingeübt wird auch, persönliche
Eindrücke in eigene Worte zu fassen und sich mit
anderen darüber auszutauschen.
Infos: http://www.situation-kunst.de
Rubens für Zuhause
Wer auf der Gehaltsliste der Ruhr-Uni steht, bekommt
bekanntlich die Rubens automatisch per Hauspost an seinen
Arbeitsplatz geschickt. Allerdings kann es durchaus
passieren, dass man seinem Arbeitsplatz eine Zeitlang
fernbleibt: beispielsweise durch Sabbatjahr, Forschungsfreisemester
oder Elternzeit. Wer in diesen Monaten oder sogar Jahren
nicht auf die Lektüre der Rubens verzichten mag
(was wir sehr begrüßen würden!), kann
sich in den externen Verteiler der Uni-Zeitung setzen
lassen und bekommt sie per Post nach Hause geschickt.
Das geht denkbar einfach: eine E-Mail an rubens@presse.rub.de
genügt, darin bitte die voraussichtliche Dauer
der Abwesenheit von der RUB angeben – und natürlich
die Heimatadresse.
Von diesem kostenlosen Service machen übrigens
schon jetzt viele Alumni, Emeriti und ehemalige Angestellte
der Ruhr-Uni Gebrauch. Wer zu einer dieser Gruppen gehört,
den Service noch nicht nutzt und diese Zeilen liest,
möge sich ebenfalls animiert fühlen, die Rubens
für daheim zu bestellen.
Sommersaison
Die Sommersaison im MZ-Theater wird von guten alten
Bekannten eröffnet: der Gruppe „T-ater“
um Mareike Möller und Thorsten Sperzel. Die beiden
liefern am 18./19. April (19.30 h) im Musischen Zentrum
ihre zehnte Zusammenarbeit ab. Das vom Duo verfasste
Stück „eigentlich.GUT“ stellt typische
Fragen des Alltags, die jedermann in sich trägt.
Basierend auf Interviews, die Möller und Sperzel
geführt haben, kommen Menschen mit ihren Gefühlen
und Schicksalen zu Wort. Es sind Geschichten voller
Liebe, Familienglück und Erfolg, zugleich durchzogen
von Leid, Depressionen und Tod; Eintritt: 6 bzw. 4 Euro
ermäßigt (Infos: http://www.t-ater.de).
Am Wochenende drauf (25./26.4., 19.30 h) bringt die
Studiobühne zusammen mit der Gruppe C2PQ drei Kurzstücke
auf die Bühne, die dort bereits in den letzten
beiden Semestern zu sehen waren. „Dahinter“,
„Weltenbrand“ und „Hotel Arkham“.
Alle drei Stücke wurden mittlerweile erheblich
verändert. Das Projekt heißt „Haste
schon gesehen“; es spielen Studierende unter Leitung
von Karin Freymeyer, Christian Peitzmeier und Christian
Quitschke; Eintritt frei (Infos: http://www.rub.de/mz-theater).
Zum Schluss ein Blick in den Mai, denn für die
Aufführungen vom 1.-3.5. (19.30 h) kommt diese
RUBENS zu spät. Zu sehen ist das Theater Phalanx
mit der Wiederaufnahme von „Masters of the University“,
einer Persiflage auf Comic-Helden der 80er-Jahre; Eintritt:
5 bzw. 3 Euro (Infos: thelegendcomestolife@t-online.de).
Gottesdienst
Zum Semesterbeginn lädt die Evangelische Theologie
vor allem die Studienanfänger/innen zum Gottesdienst
in die Apostelkirche (Kirchenforum im Uni-Center, 14.4.,
18 h). Es predigt Prof. Franz-Heinrich Beyer (Johannes
20, 19-29), für Musik an der Orgel sorgen David
Krusche und Ralf Damjantschitsch.
Infos: http://www.rub.de/ev-theol/
Expertentandems
Wie kann man neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen
den Einstieg in die Lehre erleichtern? Zu dieser
Frage entwickeln, initiiert von der Stabsstelle
Interne Fortbildung und Beratung (IFB), erfahrene
Lehrende aus sechs Pilotfakultäten
gemeinsam mit externen Trainer/innen im Expertentandem
ein fakultätsspezifisches Angebot für
neue Lehrende: „Lehren in der Fakultät –
kompetent von Anfang an”.
Das Innovative dieses Ansatzes: Das Projekt ist in
den Fakultäten verankert und die erfahrenen Lehrenden
verfügen über das Expertenwissen darüber,
was gute Lehre in ihrer Fakultät ausmacht und
was neue Lehrende beim Einstieg wissen müssen –
die externen Trainer/innen liefern die passenden Methoden
und Formate. Die IFB unterstützt das Expertentandem
organisatorisch und konzeptionell. Neben der Erprobung
und Reflektion didaktischer Methoden haben neue Lehrende
im Pilotprojekt Gelegenheit, mehr über die Gepflogenheiten
ihrer Disziplin, über Lehrpraxis, Kultur, Strukturen,
Organisation und Ansprechpartner zu erfahren. Erste
Ideen sind z.B. eine Lehrsprechstunde für
neue Lehrende, das Angebot eines Werkzeugkoffers
Lehre oder die kollegiale Peer-Beratung neuer
Lehrender untereinander. Beteiligt sind folgende
Fakultäten: Geschichtswissenschaft,
Rechtswissenschaft, Psychologie, Philologie, Geowissenschaften
sowie Physik und Astronomie.
Infos: http://www.uv.rub.de/ifb/
ad,
md
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