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RUBENS 129

1. Dezember 2008

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Meldungen vom Campus

Durch den Turm geführt
Ab Dezember bietet die Abteilung für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin regelmäßige öffentliche Führungen durch die Ausstellung der Medizinhistorischen Sammlung im Malakowturm an: stets am ersten Sonntag im Monat um 14 h. Premiere ist am 7. Dezember 2008, der zweite Termin ist am 4. Januar 2009.
Infos: Medizinhistorische Sammlung der RUB im Malakowturm Julius Philipp, Markstraße 245 a, 44799 Bochum, http://www.rub.de/malakow.

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Uniturm
Was machen drei Studenten, die sich zwar gemeinsam auf Prüfungen vorbereiten wollen, dabei aber nicht Tag und Nacht im gleichen Raum sitzen wollen? Na klar, sie entwickeln eine gemeinsame Online-Plattform. So geschah es vor ein paar Jahren in Leipzig. Aus dieser Idee entwickelte sich der Uniturm, ein deutschlandweites Wissensnetzwerk von Studierenden für Studierende. Oberstes Ziel ist es, das Studium für eine größtmögliche Zahl an Studierenden durch vernetztes gemeinsames Lernen und gemeinsames Wissen der Mitglieder zu erleichtern. Konkrete Handlungen sind z. B.: Mitschriften tauschen, Lösungen vergleichen, Skripte herunterladen, Foren seiner Fächer besuchen und Organisationstipps bekommen. Das Internetportal ist überregional vernetzt und lokal ausgerichtet. Das heißt, es gibt in jeder Hochschul-Metropole in Deutschland einen lokalen Uniturm, so auch in Bochum. Mitmachen kann jede/r, die Anmeldung unter http://www.uniturm.de ist sehr unbürokratisch.

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Ein Fall für findige Firmengründer
Vom kleinen, aber florierenden Ein-Mann-Unternehmen bis hin zum weltumspannenden Konzern haben Existenzgründungen eines gemein: Sie fangen mit einer Idee an. Die rubitec GmbH als Forschungs- und Verwertungsgesellschaft der RUB setzt auf dieses kreative Potenzial und startet gemeinsam mit der Hochschule Bochum im Hochschulgründerverbund Ruhr den Ideenwettbewerb 2008/09 für kluge Köpfe und mutige Gründer. Der Wettbewerb richtet sich an Studierende, Absolventen und Wissenschaftler der RUB und der Hochschule Bochum. Er begann am 1. November und endet am 15. Januar 2009.
Das erfolgreiche Konzept der bisherigen Ideenwettbewerbe behalten die Veranstalter bei: Die Teilnehmer müssen keine ausgearbeiteten Ideen mitbringen, sondern fangen bei Null an. Eine erfolgversprechende Idee zu finden, sie auszuarbeiten und zu formulieren, ist Ziel mehrerer Seminare: Kreativitätstechniken, Ideenworkshop, Ideenpapier-Erstellung sowie Ideen-Check. Im weiteren Verlauf des Wettbewerbs werden die Ideen von Fachleuten bewertet und auf mögliche Erfolgschancen am Markt geprüft. Einzige Voraussetzung ist, dass es einen fachlichen Bezug zur eigenen Tätigkeit an der Hochschule gibt. Ziel des Wettbewerbs ist, dass die Teilnehmer am Ende eine fertige, ausgereifte Geschäftsidee präsentieren, die vielleicht auch noch prämiert wird. Die Siegerehrung findet am 27. Februar 2009 statt. Auf die Gewinner warten hochwertige Sachpreise sowie Unterstützungsangebote bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee.
Infos: Dr. Karl Grosse, Dipl.-Ing. Christiane Jonietz, rubitec GmbH, Stiepeler Str. 129, 44801 Bochum, Tel. 0234/32-11950, E-Mail: ideenwettbewerb@rub.de.

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Wettbewerb
Noch bis zum 31. Dezember 2008 läuft die Frist für den Wettbewerb Wissenschaftliche Weiterbildung (s. RUBENS 128). Gesucht werden berufsbegleitende Weiterbildungsprogramme; das können Angebote sein, die sich bereits im Anfangsstadium befinden, oder aber vollkommen neue Ideen. Teilnehmen können Fakultäten, Institute, Forschergruppen oder einzelne Lehrende. Kontakt & Infos: Arbeitsstelle Wissenschaftliche Weiterbildung, http://www.rub.de/aww.

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Ausverkauft
Das Akafö als Veranstalter des Bochumer Hochschulballs ist hoch zufrieden: Bereits fünf Monate vor der Veranstaltung sind knapp 1.400 Karten verkauft. Der Online-Verkauf wurde deshalb Mitte November eingestellt. Es gibt nur noch die sog. Late-Night Karten für den Besuch ab 23 h sowie die Chance, sich auf eine Warteliste setzen zu lassen und zu hoffen, dass Karten zurückgegeben werden.
Der Bochumer Hochschulball findet am 25. April 2009 zum 10. Mal statt. Das umfangreiche Programm bietet u. a.: Sektempfang, Livemusik, Disco & Party, Walking Acts, Varieté, Roulette & Black Jack sowie ein Buffet.

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Weihnachtskirche
Am 16. Dezember feiern wir einen festlichen Universitätsgottesdienst in der Apostelkirche (18.15 h), der uns auf die Weihnachtszeit einstimmen wird. Universitätsmusikdirektor Hans Jaskulsky wird mit seinem Collegium Vocale Choräle von J. S. Bach, A. M. Brunckhorst und J. R. Ahle singen, Michael Hönes die Orgel übernehmen und (apl.) Prof. Dr. Frank Thomas Brinkmann die Predigt zum Magnificat (Lukas 1,39-55) halten. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es belegte Brötchen und Getränke. Wir laden sehr herzlich dazu ein. Isolde Karle (Universitätspredigerin)



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Die besten Planer
Wie bereits in den Vorjahren veranstaltete das Institut für Unternehmensführung (ifu) unter Leitung von Dr. Martin Seidler Mitte Oktober einen internationalen Unternehmensplanspielwettbewerb. Mehr als 50 Studierende der Ruhr-Uni, der TU Berlin und der Tongji-Universität Shanghai nahmen teil und mussten simultan an den jeweiligen Standorten unternehmerische Entscheidungen in nahezu allen betrieblichen Feldern treffen und sich dem harten Wettbewerb stellen.
Nach fünf sehr spannenden Tagen lag wieder ein Bochumer Studierendenteam vorne. Insbesondere die gute Planung und eine ausgezeichnete Produktpolitik waren dafür ausschlaggebend. Der Wettbewerb fand anlässlich der 10-jährigen Jubiläumsfeierlichkeiten des Chinesisch-Deutschen Hochschulkollegs (CDHK) der Tongji-Universität statt, zu der die RUB seit vielen Jahren eine intensive Kooperationsbeziehung pflegt. Das internationale Planspiel ist zudem Teil des universitätsweiten Planspielwettbewerbs „Campus-Unternehmen des Jahres“, bei dem Studierende aller Fakultäten teilnehmen können. Die Anmeldung ist obligatorisch (begrenzte Teilnehmerzahl). ad
Infos: Dr. Martin Seidler, ifu, Tel.: -22235, E-Mail: Martin.Seidler@rub.de


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B-Waffen an der RUB?
Genforschung, Immunologie, Virologie und ähnliche Dinge, die Laien schnell erhebliche Kopfschmerzen bereiten. Im Wissenschafts-Roman „Harter Fall” werden in der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Uni sogar gefährliche Viren gezüchtet, potenzielle B-Waffen. Und der beste Freund des verantwortlichen Forschers ist ausgerechnet Palästinenser, der zweitbeste Freund ein an Gewinn orientierter Geschäftsmann, die neue Doktorandin arbeitete zuletzt bei einem iranischen Wissenschaftler...
In den Nachwehen des 11. September ist es fast kein Wunder, dass sich Dr. Georg Becher so seine Gedanken macht. Kann er seinem Freund Hussein noch vertrauen? Immerhin hat dieser Familie in Palästina, ist selbst regelmäßig dort, wurde oft von israelischen Soldaten drangsaliert, möchte seine Heimat natürlich ohne fremde Besatzungsarmee haben. Nun empfiehlt ausgerechnet er die neue Doktorandin, seine Freundin Cornelia, in Bechers Arbeitsgruppe. Sie ist enorm ehrgeizig und züchtet prompt heimlich die gefährlichen Viren. Könnte es sein, dass Hussein diese mit nach Palästina nehmen möchte? Oder bekommt sie Cornelias ehemaliger Professor, der sich gerade einer Forschungseinrichtung im Iran angeschlossen hat? Oder interessiert sich gar Freund Thilo für die brisanten Forschungsergebnisse aus Bechers Labor im MA, um damit Geschäfte zu machen?
Dr. Georg Becher ist mit der Situation ziemlich überfordert, zumal sein Team eigentlich gerade kurz vor dem Durchbruch in einem Krebsforschungsprojekt steht und sich einen Vorsprung vor der hochkarätigen internationalen Konkurrenz erarbeitet hat. Darauf müsste er sich eigentlich konzentrieren, doch plötzlich stehen, nach einer anonymen Anzeige, Bezirksregierung, Polizei und Staatssicherheit vor Bechers Laboren.
Autor Bernd Ulrich Krippl ist selbst promovierter Biologe und kann den spannenden Fall mit wissenschaftlichen Fakten garnieren. Auch seine Beschreibungen der Ruhr-Uni beruhen auf Erfahrungen aus erster Hand, schließlich studierte Krippl in Bochum Biologie, wurde hier promoviert und ist zurzeit Lehrbeauftragter an der Medizinischen Fakultät. „Harter Fall” ist sein erster Roman, erschienen im Dielmann Verlag, der gerade die Reihe „Die Wissenschafts-Romane” ins Leben gerufen hat (mehr dazu unter http://www.dielmann-verlag.de).
Info: Bernd Ulrich Krippl: „Harter Fall”, Axel Dielmann Verlag, Frankfurt/M. 2008, 140 Seiten, 20 Euro.


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Laute Weber
Das Programm der Studiobühne im Musischen Zentrum wird im Dezember vom studentischen Theaterfestival Megafon bestimmt. Fünf Tage lang dauert die siebte Auflage dieses Ereignisses (3.12.-7.12.2008). Wie üblich wird neben der Studiobühne auch das benachbarte Kulturcafé bespielt. Unter dem Motto „hotsPOTT – 51°29’N, 7°13’O” präsentieren Gruppen aus Deutschland und der restlichen Welt die große Vielfalt der internationalen studentischen Theaterszene. Neben Theaterproduktionen, Workshops, Lesungen und Vorträgen werden die abendlichen Partys mit Elektro und Pop für einen entspannenden Ausgleich sorgen, Infos: www.megafon-bochum.de.
Eng verknüpft mit Megafon ist die Produktion einer Gruppe von Studierenden der Theaterwissenschaft. Ihre Inszenierung des Stückes „Die Weber” von Gerhart Hauptmann entstand als Auftragsarbeit im Rahmen des Festivals. Ende des 19. Jahrhunderts werden die Weber in Schlesien unterdrückt. Sie arbeiten für Billiglohn und leiden Hunger – der Fabrikant streicht sich die Gewinne ein. Ein unbekannter Weber komponiert ein Lied, das die Umstände anprangert. Das Weberlied wird in den Kneipen gesungen, dann wird es verboten. Die Weber schließen sich zusammen und machen ihrem Unmut Luft. Sie singen ihr Lied und stürmen das Haus des Fabrikanten. Gespielt wird am 13. und am 14.12., jeweils 19.30 h auf der Theaterbühne im Musischen Zentrum; Eintritt frei; Infos: http://www.rub.de/mz-theater.

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Letzte Änderung: 1.12.2008| Ansprechpartner/in: Inhalt & Technik